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Breitling Chronomat

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Breitling Chronomat: das Erfolgsmodell

Die Chronomat ist einer der Kassenschlager von Breitling. Ein robustes Gehäuse, markante Designs und zuverlässige Kalibertechnik verhalfen der Uhr zu ihrem Status. Auch Militärpiloten wissen die Vorzüge des Chronographen zu schätzen.

Top 5 Highlights der Breitling Chronomat

  • Chronometer mit Chronographenfunktion
  • Wasserdicht bis maximal 500 m (50 bar)
  • Manufakturkaliber Breitling 01 und Breitling 04 (Chronograph mit GMT-Funktion)
  • Gangreserve bis zu 70 Stunden
  • Gehäusegrößen von 38 mm, 41 mm, 44 mm und 47 mm

Breitling Chronomat – mit Rechenschieber für Piloten

Die Armbanduhr Breitling Chronomat blickt auf mehr als 70 Jahre Erfolgsgeschichte zurück. Breitling präsentierte die Uhr erstmals zu Beginn der 1940er-Jahre. Der Clou des Zeitmessers bestand darin, dass er über einen kreisförmigen Rechenschieber verfügte. Dieser ermöglichte es dem Uhrenträger, mathematische Berechnungen und verschiedene Messungen durchzuführen. So zum Beispiel das Umrechnen von Entfernungs- und Geschwindigkeitseinheiten. Auch das Multiplizieren, Dividieren und Errechnen von Dreisätzen war mit diesem Rechenschieber möglich. Hinzu kam eine Chronographenfunktion zum Stoppen von Zeiten. Diese Funktionen erklären auch den Namen der Uhr. Chronomat setzt sich aus den Begriffen „Chronograph“ und „Mathematik“ zusammen.
Eine Weiterentwicklung mit noch mehr Rechenmöglichkeiten stellte Breitling im Jahr 1952 vor: die Navitimer. Piloten berechneten mit dem Armband-Chronographen unter anderem den Treibstoffverbrauch, Durchschnittswerte und Höhengewinne bzw. -verluste.
Breitling präsentierte zum 100-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 1984 eine Neuauflage der Chronomat. Die Piloten der „313° Gruppo Addestramento Acrobatico“, auch unter dem Namen „Frecce Tricolori“ bekannt, erkoren die neue Chronomat zu ihrer Dienstuhr. Im Laufe der Jahre entwickelte sich diese Uhr zum Erfolgsmodell der Schweizer Manufaktur. Hierfür zeichneten das markante Design und die hohe Funktionalität verantwortlich. Auffälliges Merkmal waren vier Erhebungen bei 3, 6, 9 und 12 Uhr, die sogenannten Lünettenreiter. Sie schützten das Saphirglas vor Stößen und waren sehr griffig. Das Drehen der Lünette war damit besonders komfortabel und selbst mit Pilotenhandschuhen möglich. Die Reiter mit 15- und 45-Minuten-Markierung ließen sich vertauschen, sodass der Träger Zeiten vorwärts und rückwärts messen konnte. Ebenfalls auffällig war die Zwiebelform von Krone und Drückern. Wegen der doppelt gesicherten Aufzugskrone war der Chronograph bis zu 100 m wasserdicht.

Kaufberatung zur Breitling Chronomat

Sie suchen einen zuverlässigen Chronographen mit markantem Design und robustem Gehäuse? Dann sind die Modelle der Kollektion Breitling Chronomat die richtigen Armbanduhren für Sie. Vergleichen Sie die einzelnen Varianten und kaufen Sie die für Sie richtige Uhr. Wegen der hohen Wasserdichtheit von bis zu 500 m (50 bar) können Sie die Uhren getrost beim Schwimmen und Tauchen tragen.
Unterschiedliche Gehäusegrößen von 38 mm über 41 mm und 44 mm bis hin zu 47 mm eignen sich für schmale und kräftige Handgelenke. Die kleinste Variante richtet sich überwiegend an Frauen. Die Damenuhren gibt es wahlweise mit Perlmuttzifferblatt und Diamanten als Indexe oder Lünettenbesatz. Gebrauchte Exemplare bekommen Sie bereits zu einem Preis von rund 3.500 EUR. Ungetragen kostet die Chronomat 38 etwa 4.500 EUR.
Als Herrenuhren eignen sich die Varianten mit 41 mm oder 44 mm Gehäusedurchmesser. Die mittleren Größen gibt es gebraucht ab 4.000 EUR und neuwertig ab ca. 4.500 EUR. Eine bereits getragene Breitling Chronomat 44 bekommen Sie für rund 3.000 EUR. Die Preise der ungetragenen Exemplare liegen bei etwa 4.000 EUR.
Für Vielreisende eignet sich das Modell Breitling Chronomat GMT. Mit einer GMT-Funktion können Sie sich zwei Zeitzonen parallel anzeigen lassen, also zum Beispiel die aktuelle Ortszeit und die Heimatzeit. Die GMT-Versionen besitzen ebenfalls eine Chronographen-Funktion. Es gibt sie in 44 mm und 47 mm. Ungetragen erhalten Sie die Chronomat 44 GMT bereits für rund 5.500 EUR. Die 47-mm-Ausführung kostet als getragenes Exemplar ca. 4.500 EUR. Bei neuwertigen Modellen sollten Sie mit etwa 5.000 EUR rechnen. Einen älteren Breitling Chronomat mit GMT-Funktion und 40 mm Durchmesser bekommen Sie schon für 1.700 EUR. Diese günstigen Zeitmesser stammen aus den 1990er- und 2000er-Jahren.

Breitling Chronomat 44 – ein Chronograph zum Tauchen und Fliegen

Die Breitling Chronomat 44 fällt mit ihrer Gehäusegröße von 44 mm auf. Wie die Chronomat von 1984 besitzt auch das aktuelle 44er-Modell die vier Lünettenreiter bei 3, 6, 9 und 12 Uhr. Wegen des robusten Gehäuses – Krone, Drücker und Boden sind verschraubt – ist der Breitling Chronograph bis zu 500 m (50 bar) wasserdicht. Die Lünette lässt sich nur einseitig drehen und besitzt bei 12 Uhr eine Leuchtmarkierung. Damit ist sie eine echte Uhr zum Tauchen, die sich vor weltberühmten Taucheruhren wie der Rolex Submariner nicht verstecken muss. Die Rolex-Uhr bleibt bis 300 m (30 bar) wasserdicht, besitzt aber keine Stoppfunktion.
Die Breitling Chronomat 44 gibt es in verschiedenen Versionen: komplett aus Edelstahl, aus Edelstahl und mit Lünettenreitern aus Massivgold, vollständig aus 18-Karat-Gold sowie aus Edelstahl mit massivgoldener Lünette. Hinzu kommen unterschiedliche Zifferblätter in Schwarz, Blau, Silber oder Grau sowie Armbänder aus Textil, Leder, Kautschuk oder Metall. Diamanten auf den Indexen und der Lünetten werten einige Modelle auf. Das Saphirglas ist gewölbt und von beiden Seiten entspiegelt.
Bei jüngeren Exemplaren mit dem Manufakturkaliber B01 ist das Hilfszifferblatt für die kleine Sekunde bei 9, der 30-Minuten-Zähler bei 3 und der 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr. Zwischen der 4- und 5-Uhr-Position befindet sich die Datumsanzeige der Uhr. Ältere Exemplare mit dem Chronographen-Kaliber Valjoux 7750 zeigen das Datum bei der 3 an. Die kleine Sekunde befindet sich bei diesen Armbanduhren bei 9, der 30-Minuten-Zähler bei 12 und der 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr.

Merkmale der Chronomat 44

  • Gehäusedurchmesser von 44 mm
  • Griffe auf der Lünette bei 3, 6, 9 und 12 Uhr
  • Gehäuse aus Edelstahl, Massivgold oder Edelstahl und Gold
  • Armbänder aus Leder, Kautschuk, Textil oder Edelstahl

Für jedes Handgelenk geeignet – die Breitling Chronomat 41

Wenn Ihnen die 44 mm große Version der Breitling Chronomat zu wuchtig ist, könnte Ihnen die Variante mit 41 mm Durchmesser gefallen. Das kleinere Modell gibt es aus Edelstahl, komplett aus Gold sowie aus Edelstahl mit Goldlünette. Ebenfalls erhältlich sind Ausführungen mit Diamanten als Lünettenbesatz und als Indexe. Im Unterschied zur großen Schwester ist die 41-mm-Version bis maximal 300 m wasserdicht. Die Zifferblatt- und Armbandvarianten sind genauso umfangreich wie bei der Chronomat 44.

Speziell für Damen – die Breitling Chronomat 38

Das Modell Breitling Chronomat 38 ist die Damenuhr der Kollektion. Mit ihren 38 mm Gehäusedurchmesser passt sie am besten zu schlanken Handgelenken. Der Zeitmesser liegt im Trend hin zu großen Uhren für die Dame. Die glatte Lünette aus Wolframkarbit unterstreicht das insgesamt feminine Design. Wolframkarbit ist besonders resistent und kratzfest. Zerkratzte Lünetten gehören damit der Vergangenheit an. Das Material kommt auch bei der geriffelten Lünette der Globemaster von Omega zum Einsatz. Die Chronomat 38 gibt es nur aus Edelstahl, wahlweise aber mit Diamanten als Besatz auf der Lünette. Beim Zifferblatt bietet Ihnen der Hersteller neben der schwarz lackierten Ausführung auch Varianten aus Perlmutt an. Eines davon besitzt Diamanten als Indexe. Wie bei den größeren Modellen gibt es Armbänder aus Edelstahl, Leder oder Kautschuk.
Im Inneren tickt das Kaliber Breitling 13. Es basiert auf dem Valjoux 7750 aus dem Hause ETA, das eines der erfolgreichsten automatischen Chronographen-Kaliber der Welt ist. Das Automatikwerk verfügt über eine Gangreserve von 42 Stunden, besitzt 25 Rubine und kann die Zeit auf die Achtelsekunde genau stoppen. Breitling lässt das Kaliber von der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer zertifizieren. Deshalb sind präzise Gangwerte garantiert.

Breitling Chronomat mit Manufakturkaliber

Seit 2009 stattet Breitling die Chronomat mit dem hauseigenen Uhrwerk B01 aus. Im Unterschied zum Chronographen-Klassiker Valjoux 7750 besitzt das B01 eine Gangreserve von beachtlichen 70 Stunden (Valjoux 7750: 42 Stunden). Der Aufzugsrotor des Werkes sorgt für eine kontinuierliche Energieversorgung. Ein Aufziehen per Hand entfällt damit. Die Frequenz der Unruh beträgt 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (A/h), was 4 Hz entspricht. Damit können Sie Zeitintervalle auf die Achtelsekunde genau stoppen. Wie beim Valjoux 7750 beträgt der Durchmesser des B01 30 mm. Mit 7,2 mm ist es 0,7 mm flacher als das 7750. Wegen seiner Maße kann das B01 das Valjoux-Werk problemlos ersetzen. Deshalb kommt es mittlerweile auch bei vielen anderen Modellen der Manufaktur zum Einsatz.

Technische Merkmale des Kalibers B01

  • Gangreserve von 70 Stunden
  • Unruhfrequenz von 28.800 A/h
  • 47 Rubine
  • 346 Bauteile