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Breitling Rare Near-NOS Chronograph Ref.174 / 36.5 mm / 1946 /... Breitling Rare Near-NOS Chronograph Ref.174 / 36.5 mm / 1946 /... DE 22 2014 2.750 

Breitling: unabhängig und unverwüstlich seit 1884

Breitling steht zuerst für Fliegeruhren - kaum ein anderer Schweizer Hersteller ist so mit der Aviatik verbunden. Die Produktpalette der unabhängigen Manufaktur reicht von mechanischen Chronographen bis hin zu Hightech-Uhren mit Smartphone-Anbindung.

Top 5 Highlights von Breitling

  • Navitimer: berühmte Fliegeruhr mit Rechenfunktion
  • Manufakturkaliber seit 2009, unabhängiger Hersteller
  • Alle mechanischen Werke seit 1999 mit Chronometerzertifikat
  • Auch bei Taucheruhren breit aufgestellt: Superocean, Avenger II Seawolf
  • Professional Emergency mit Notrufsignal

Lieferant der Luftfahrt

Breitling ist der wohl renommierteste Schweizer Hersteller von Fliegeruhren. Die Firma genießt in dieser Sparte seit Jahrzehnten einen ausgezeichneten Ruf. Das Angebot umfasst die legendäre Navitimer ebenso wie High-Tech-Geräte mit Quarzwerk und Sonderfunktionen. Viele Breitling-Zeitmesser sind eigens auf die Anforderungen der modernen Aviatik zugeschnitten. Sie erlauben das Berechnen von Flugdaten oder senden ein Notsignal aus. Darüber hinaus steht der Hersteller allgemein für Luxusuhren, die ihr Appeal aus hochwertiger Technik, Robustheit und einem entsprechend stimmigen Design ziehen.
Dies gilt nicht nur für die Fliegeruhren der Marke. Auch bei den Unterwasser-Zeitmessern bietet Breitling große Auswahl. Mit Taucheruhren aus den Serien Superocean und Avenger kann Breitling bei den Fans technisch orientierter Zeitmesser punkten. Insgesamt besteht das Portfolio aus einem Dutzend verschiedener Kollektion. Überwiegend kommen mechanische Werke zum Einsatz.
Zum hohen Ansehen, das Breitling zweifellos genießt, trägt die Unabhängigkeit der Firma bei. Der Hersteller ist keinem größeren Konzern angegliedert. Leon Breitling gründete die Manufaktur im Jahre 1884.
Die Royal Air Force gehörte seit 1936 zum Kundenkreis, sie orderte Borduhren. Die Luftstreitkräfte der US Army bestellten die 1942 erschienene Armbanduhr Chronomat bei Breitling. Anfang der 1960er Jahre entwickelte der Hersteller eine Navitimer-Version mit einem 24-Stunden-Umlauf des Stundenzeigers – anstelle von 12 Stunden. Der Astronaut Scott Carpenter trug seine private Navitimer bei seinem Raumflug 1962, um zu wissen, ob Tag oder Nacht auf der Erde herrschte.
Im Jahr 1979, als sie Quarzkrise zuschlug, verkaufte Willy Breitling die Firma an den Piloten und Unternehmer Ernest Schneider. Es gelang Schneider, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Noch heute befindet sich Breitling in Familienbesitz.

Kaufberatung zu Breitling

Fliegeruhren sollen gut ablesbar, zuverlässig und funktionell sein. Wenn Sie auf der Suche nach einer Uhr mit diesen Qualitäten sind, dann sollten Sie eine Breitling in Erwägung ziehen. Vor allem die Navitimer gilt aus Aushängeschild dieses Herstellers. Es gibt sie seit mehr als 60 Jahren. In Edelstahl kostet sie ungetragenen rund 5000 EUR. Die Rotgold-Variante startet bei rund 14.000 EUR. Vintage-Navitimer aus den 1960er-Jahren kosten um die 4000 EUR und sind über die Referenznummer 806 aufzuspüren. In Einzelfällen kann der Preis für eine 806 auch bei 6000-7000 EUR liegen. Die Navitimer erspart den Taschenrechner, ihre Skalen entsprechen in ihrer Funktion einem Rechenschieber in runder Form. Wenn Sie einen Fliegerchronographen mit etwas weniger Strichen und Zahlen auf dem Zifferblatt bevorzugen, dann empfiehlt sich die Chronomat-Kollektion, die überdies mit höherer Wasserdichtigkeit aufwarten kann – im Fall der Chronomat 44 Airborne sind es immerhin 500 m (entspricht 50 bar).
Damit zu den Unterwasseruhren von Breitling. Die Superocean-Reihe beginnt bei rund 2000 EUR für ein ungetragenes Exemplar. Sie ist damit eine preislich interessante Alternative zum Beispiel zur Rolex Submariner. Dies gilt mindestens ebenso für die Avenger II Seawolf. Sie kostet ungetragen rund 2.500 EUR. Falls Sie eine besonders leistungsfähige Taucheruhr erstehen möchten, so sollte die Avenger II Seawolf mit einer maximalen Tauchtiefe von 3000 m (300 bar) diesem Wunsch genügen.
Die Transocean kommt in Frage, wenn es eine eher klassisch-elegante Breitling sein soll. Für die neuwertige Chronographen-Ausführung der Transocean in Rotgold sollten sie rund 14.000 EUR bereithalten. In schlichterem Edelstahl, dafür aber mit einer Mondphase als zusätzlicher Komplikation ist die Transocean Chronograph 1461 ungetragen für etwa 6.500 EUR zu haben.
Sind Sie eher vom Typ ein Pilot oder Abenteurer, der sich in einsame Gegenden vorwagt? Die Professional Emergency hilft Ihnen bei der Rettung aus lebensbedrohlichen Situationen. Der integrierte Notrufsender funkt Signale, die im weiten Umkreis zu empfangen sind. Dies geschieht auf einer international festgelegten Frequenz.

Kauftipps zu Breitling-Uhren

  • Navitimer neuwertig für ca. 5.000 EUR
  • Referenznummer 806 für frühe Exemplare
  • Vintage-Bereich von Breitling bietet große Auswahl
  • Modelle aus den 1950er- und 1960er-Jahren als Wertanlage

Navitimer – die Nummer eins im Programm

Wer an Uhren von Breitling denkt, dem fällt wohl zuerst die Navitimer ein. Die Fliegeruhr mit dem markanten Zifferblatt stammt ursprünglich aus dem Jahr 1952. Ihre Skalen ermöglichen eine Vielzahl von Berechnungen, die für Piloten nützlich sein können. Mit der Navitimer lassen sich Eigengeschwindigkeit, Flugzeit, Steig- und Sinkrate, Entfernung und Kerosinverbrauch ermitteln. Sie ist nicht nur eine Uhr, sondern auch ein spezieller Aviatik-Rechenschieber. Zwar liefern moderne Cockpitinstrumente die gewünschten Informationen ebenfalls, doch dem Charme der Navitimer ist dies keineswegs abträglich.
Der Stellenwert, den diese Uhr im Programm des Herstellers hat, lässt sich auch an der Bezeichnung des Kalibers ablesen. Es heißt schlicht Breitling 01 und ist das erste Werk aus eigener Manufaktur. Das Automatikkaliber besitzt eine Chronographen-Funktion und stoppt Zeiten bis zu einer Dauer von 12 Stunden. Breitling stellt das Werk selbst her, es handelt sich also um ein sogenanntes Manufakturkaliber. Die Gangreserve beträgt rund 70 Stunden. Das Gehäuse besteht wahlweise aus 18-Karat-Rotgold oder aus Edelstahl und hat in der Standardversion einen Durchmesser von 43 mm. Es gibt die Navitimer aber auch in Versionen mit 46-mm- und mit 48-mm-Gehäuse sowie mit zusätzlichen Komplikationen, etwa einem Zeiger für eine zweite Zeitzone. Die Wasserdichtigkeit der Navitimer liegt bei 30 m (3 bar). Unter dem Namen Montbrillant führt Breitling eine Fliegeruhr mit weißem Zifferblatt, die im Design mit der Navitimer eng verwandt ist. In der Montbrillant tickt ebenfalls das 01-Kaliber.

Emergency rettet Leben

Eine ganz andere Art von Fliegeruhr, aber inzwischen ähnlich legendär, ist die Emergency aus der Professional-Modellreihe. Dank ihres eingebauten Notrufsenders hat sie seit 1995 geholfen, Leben zu retten. Ihr Signal auf der internationalen Frequenz 121,5 Mhz kann von Suchflugzeugen bei ruhiger See oder im Flachland auf eine Entfernung von ca. 170 km geortet werden. Zu den Geretteten gehören zwei britische Besatzungsmitglieder eines Hubschraubers, der 2003 in der Antarktis abstürzte. In der neuesten Version, der seit 2013 erhältlichen Emergency II, sendet die Uhr bei Bedarf auf der Frequenz 406,04 MHz ein Notsignal für den Satellitenempfang.
Es liegt auf der Hand, dass diese Funktionen nur mit Strom zu bewerkstelligen sind. Zur Ausstattung gehören außerdem ein Countdown-Timer, eine zweite Zeitzone und ein Alarmwecker. Die Emergency verfügt daher über eine Batterie mit einer Lebensdauer von rund zweieinhalb Jahren. Ihr Quarzwerk, ein Breitling 76, kompensiert Temperaturschwankungen, die für kleinste Ungenauigkeiten sorgen können. Die Uhrzeit wird sowohl mit Zeigern als auch digital dargestellt. Das Gehäuse ist aus schwarzem Titan gefertigt und besitzt einen gewaltigen Durchmesser von 51 mm sowie eine Höhe von 21,6 mm. Ohne Armband bringt die Emergency 144 Gramm auf die Waage.

Taucheruhren bis 3000 m

Für den Einsatz in der Tiefe des Meeres ist die Superocean konzipiert. Sie ist eine klassische Taucheruhr mit allen notwendigen Merkmalen: einer Wasserdichtigkeit von mindestens 20 bar (200 m), einer einseitig drehbaren Lünette zum Einhalten der Tauchzeit, Leuchtzeigern sowie einer fluoreszierenden Nullmarkierung der Lünette. Die Krone ist verschraubt und wird durch einen Flankenschutz vor Schäden bewahrt. In der kleinsten Ausführung verfügt die Superocean über ein Edelstahl-Gehäuse mit 36-mm Durchmesser. Andere Versionen messen in der Diagonale 42 und 44 mm. Die Wasserdichtigkeit ist bei einigen Ausführungen ebenfalls gesteigert: die Superocean II 42 hält 50 bar stand, dies entspricht einer Wassertiefe von 500 m. Sie ist vergleichbar mit der Omega Seamaster Planet Ocean. Beides sind Taucheruhren mit perfektem Finish, die sich für große Tiefen eignen. Mit der Superocean Chronograph M2000 kann man bis in Tiefen von 2000 m vordringen. Der 46-mm-Zeitmesser ist mit einem Quarzwerk ausgerüstet, während sonst bei der Superocean-Kollektion mechanische Automatikkaliber zum Einsatz kommen.
Die Uhren dieser Modellreihe sind jedoch nicht die einzigen im Breitling-Portfolio, die sich für extreme Tiefen eignen. Mit der Avenger II Seawolf sind sogar 300 bar (3000 m) möglich. Als Antrieb dient ihr das Automatikkaliber des Typs Breitling 17.
Die Superocean Heritage bildet eine eigenständige Modellreihe. Sie orientiert sich in ihrem Aussehen am Design der ersten großen Ära der Taucheruhren, den 1950er-Jahren. Mit einer Wasserdichtigkeit von 20 bar (200 m) bewegt sich die Superocean Heritage im üblichen Tiefenbereich einer Uhr für Sporttaucher. Ihre Drehring-Lünette ist in unterschiedlichen Farben (Schwarz, Blau, Grün) sowie in Rotgold verfügbar.

Chronomat misst Zeit und Geschwindigkeit

Eine Tachymeterskala verrät, dass die Breitling Chronomat zur Messung von Geschwindigkeiten genutzt werden kann. Die Skala befindet sich unter Glas auf dem abgeschrägten Rand des Zifferblattes, dem Rehaut. Diese Anordnung hat Breitling genutzt, um die Chronomat zusätzlich mit einer drehbaren Lünette auszustatten. Für ihre Chronometer-Funktion besitzen die Uhren dieser Modellreihe neben der großen Stoppsekunde zwei Hilfszifferblätter, auf denen sich die gestoppte Zeit von maximal 12 Stunden ablesen lässt. Die optisch sportlichste Ausführung der Chronomat ist die 44 Raven. Zifferblatt und Gehäuse sind tiefschwarz gehalten. Der Rehaut, die kleinen Zeiger und die Ziffern auf der Lünette kontrastieren dazu in Orange. Im Kreis der sonst meist betont sachlich gehaltenen Breitling-Uhren ist die Chronomat 44 Raven eine expressive Ausnahme.
Die Chronomat ist mit einer zweiten Zeitzone als zusätzlicher Komplikation erhältlich. Aufgrund ihrer Tachymeterskala und Stoppuhr-Funktion bietet sich die Chronomat als Alternative zur Rolex Daytona oder Omega Speedmaster an.

Schlicht oder kompliziert, doch immer elegant: die Transocean

Parallelen zwischen Breitling und Omega gibt es auch bei der elegant-klassischen Kollektion der beiden Hersteller: Die Rolle der De Ville von Omega übernimmt bei Breitling die Transocean. In dieser Modellreihe finden sich auch schlichte Drei-Zeiger-Uhren mit Day-Date-Anzeige. Oder kleine Kunstwerke wie die Transocean Chronograph 1461, deren mechanisches Werk sich aus 450 Teilen zusammensetzt und nur zu jedem Schaltjahr – alle 1461 Tage – in der Datumsanzeige korrigiert werden muss.

Exospace B55: wiederaufladbare Smartwatch mit Bluetooth

Während die Transocean Chronograph 1461 dem traditionellen Uhrmacherhandwerk verpflichtet ist, stellt die Exospace B55 aus der Professional-Serie die andere, hochmoderne Seite des Breitling-Spektrums dar. Über eine Bluetooth-Verbindung kommuniziert sie mit dem Smartphone. Die Uhr ist vollgepackt mit Funktionen: einem Alarmwecker mit bis zu 7 Alarmzeiten täglich, UTC-Zeit, Countdown-Timer und einem Chronographen, der einige Extras für Piloten bietet. Als Uhrwerk setzt Breitling das B55 ein. Dieses Quarzkaliber geht 10-mal genauer als ein herkömmliches Werk dieser Bauart. Für die Stromversorgung ist keine Batterie, sondern ein Akku zuständig. Preislich bewegt sich die Exospace B55 bei rund 6500 EUR.

Hersteller mit eigener Kunstflug-Staffel

Das Engagement Breitlings in der Fliegerei drückt sich auf vielfältige Weise aus. So unterhält die Firma ihre eigene Kunstflugstaffel mit sieben Jets des Typs Aero L-39 – die größte privat betriebene Formation dieser Art. Hinzu kommt eine Wingwalker-Gruppe, die Stunts auf den Tragflächen von Doppeldeckern vorführt. Außerdem sponsert Breitling das Überleben der letzten flugfähigen Lockheed Super Constellation in Europa. Die viermotorigen Propellermaschinen dieses Typs werden liebevoll „Super Connie“ genannt. Sie bildeten in den 1950er-Jahren das Rückgrat der modernen Passagierfliegerei auf der Langstrecke. Die Breitling Super Constellation mit dem Kennzeichen HB-RSC ist in der Schweiz stationiert.
Vergleichbar ist Breitling am ehesten mit Omega. Falls man etwas weniger Geld anlegen möchte, dann kommen auch Fortis oder Sinn in Betracht.