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Nomos Glashütte Tetra EXPO2000 HANNOVER Uhr Nomos Glashütte Tetra EXPO2000 HANNOVER Uhr 2.850 

Nomos Glashütte – Shooting Star am deutschen Uhrenhimmel

Geradlinig gestaltet und flach gebaut - das sind die Merkmale der Uhren von Nomos Glashütte. In kurzer Zeit hat sich die Manufaktur eine Fangemeinde erobert. Vor allem dank der Modellreihe Tangente zählt Nomos zu den Top-Uhrenmarken aus Deutschland.

Die Top 5 Highlights von Nomos

  • Betont schlichtes Design im Bauhaus-Stil
  • Flache Kaliber und Gehäuse
  • Manufakturwerke
  • Spricht sowohl Damen als auch Herren an
  • Mit mehr als 130 Auszeichnungen bedacht

Handwerkskunst und Lasertechnik unter einem Dach

Weitere Erfolgsmodelle aus dem Hause sind die urbane Metro, die dezente Orion und die maritime Ahoi. Diese Uhren gibt es in mehreren Ausführungen. Wegen unterschiedlicher Gehäusegrößen spricht ihr neutrales Design sowohl Damen als auch Herren an. Eine Besonderheit der Metro ist die optionale Gangreserve-Anzeige, während die Ahoi sich durch hohe Wasserdichtigkeit auszeichnet.
Der Düsseldorfer Computerexperte Roland Schwertner rief Nomos Glashütte im Jahr 1990 kurz nach dem Fall der Berliner Mauer ins Leben. Als Grundlage nutzte er den bereits vorhandenen Unternehmensnamen Nomos-Uhr-Gesellschaft. Diese Firma hatte von 1906 bis 1910 Schweizer Taschenuhren von Glashütte aus vertrieben. Das wurde allerdings untersagt, weil das Unternehmen irreführend mit der Bezeichnung System Glashütte warb. Schwertner beschloss, die Marke wiederzubeleben und sah sich schon bald ähnlichen Schwierigkeiten ausgesetzt. Da der Standort Glashütte ein Teil des vollständigen Firmennamens ist, musste er für Nomos nachweisen, dass die Uhren überwiegend dort hergestellt werden – was ihm gelang.
Nach und nach entwickelte Nomos immer mehr Uhrenkaliber selbst. Heute rühmt sich die Firma, 75 bis 95 % der Wertschöpfung an den Kalibern im eigenen Hause zu leisten. Für die Glashütte-Herkunftsbezeichnung genügt eine Quote von 50 %. Weltweit gibt es nur wenige Manufakturen, die in puncto Eigenfertigung mit Nomos konkurrieren können. Dabei nutzen die Glashütter computergesteuerte Werkzeuge und Lasertechnik ebenso wie traditionelle Handwerkskunst. Zu den Besonderheiten gehört das 2014 eingeführte Swing-System, bei dem das Assortiment – die Einheit aus Anker, Ankerrad und Unruh – von Nomos selbst hergestellt wird. In diese Unabhängigkeitserklärung der besonderen Art hat die Manufaktur langjährige Entwicklungsarbeit und mehr als 10 Mio. EUR investiert.
Das einfach gehaltene Äußere einer Nomos verbirgt daher oft ein Innenleben, das in der Szene auf großes Interesse stößt. So beeindruckt das 2015 präsentierte Kaliber DUW 3001 mit extrem flacher Bauweise. Die Kombination aus 3,2 mm Höhe und einem Automatikaufzug sorgte für viel Aufsehen, denn üblicherweise verlangt diese Antriebsart mehr Platz nach oben. Daher räumte die Fachpresse dem DUW 3001 breiten Raum ein.

Mit Auszeichnungen für Design und Technik überhäuft

Das Lob von Medien und Fachpublikum konnte Nomos schon häufiger einheimsen. Mehr als 10 Mal erreichte der Hersteller Platz eins bei der Goldenen Unruh. Sie gilt als wichtigste Uhren-Auszeichnung in Deutschland.
Bei der Farbgebung dominieren Weiß und Schwarz, die Zeiger sind meist sehr schmal ausgeführt. Der bevorzugte Werkstoff für das Gehäuse ist Edelstahl. An der Gestaltung von Zifferblättern, Kronen, Zeigern und Gehäusen sind die Designer und Künstler der NOMOS-Tochter Berlinerblau in der deutschen Hauptstadt maßgeblich beteiligt.

Kaufberatung zu Uhren von Nomos

Suchen Sie eine Uhr, die nicht dick aufträgt? Nomos bietet betont schlichte Zeitmesser für Damen und Herren. Das minimalistische Design und die flache Bauweise tragen in erster Linie zum außergewöhnlichen Appeal der Uhren bei. Schätzen Sie also das elegante Understatement, dann liegen Sie bei dieser Marke richtig. Nomos-Uhren passen als Dresswatch zum Anzug, harmonieren aber auch mit einem Poloshirt oder Rollkragenpulli. Vor allem bei Menschen aus kreativen Berufen erfreut sich Nomos großer Beliebtheit.
Die Zahl der Nomos-Modellreihen ist im Laufe der Jahre zweistellig geworden. Zu den runden Gehäusen haben sich quadratische und tonnenförmige gesellt, dabei ist der Stil stringent geblieben. Das Zifferblatt wirkt auch bei den Modellen, die über mehrere Komplikationen verfügen, stets aufgeräumt.
Das Modell Tangente steht exemplarisch für den Stil von Nomos. Das Modell mit Handaufszugskaliber und kleiner Sekunde wird seit 1992 produziert. Die Tangente war die erste Nomos-Kreation und wurde von der Designerin Susanne Günther entworfen. Das Modell ist immer noch der Bestseller im Programm. Die Tangente-Ausführungen unterscheiden sich durch Farbgebung, Werk und Gehäusedurchmesser. Mit einer Sonderedition unterstützt Nomos die Organisation Ärzte ohne Grenzen. Von jedem verkauften Exemplar fließt ein Anteil in die humanitäre Nothilfe. Als Damenuhr mit 33 mm Gehäusedurchmesser erhalten Sie eine Tangente schon für rund 1.000 EUR. Die Version mit 38 mm kostet ungetragen etwa 2.000 EUR.
Etwas größer präsentiert sich die Ahoi. Sie besitzt ein 40-mm-Gehäuse und einige funktionelle Features, die vom typischen Nomos-Look ein wenig abweichen. So fällt bei diesem Modell zuerst der Flankenschutz mit einer verschraubten Krone auf. Zählen Tauchen, Segeln oder ähnliche Sportarten zu Ihren Hobbys, so sollten Sie sich für die Ahoi entscheiden, da sie besonders gut gegen das Eindringen von Wasser geschützt ist. Ihre Wasserdichtheit ist mit 200 m (20 bar) angegeben. Die Preise liegen bei 2.000-3.000 EUR für eine ungetragene Ahoi.
Die Berliner Kreativabteilung Berlinerblau trägt am liebsten das Modell Orion. Auch diese Uhr besticht durch die Schnörkellosigkeit, die für den Hersteller charakteristisch ist. Die Club spricht ein jüngeres Publikum an, während die gediegene Ludwig gut in die Business-Class passt. Wer eine etwas größere Uhr bevorzugt, wird bei der Zürich fündig.
Falls Sie etwas repräsentativer mögen, so können Sie zur Lux oder Lambda greifen, die in Weiß- oder Roségold angeboten werden. Bei diesen Modellen übersteigt der Preis einer neuwertigen Uhr die Grenze von 10.000 EUR. Auf Wunsch ist ein Saphirglasboden erhältlich. Für die Armbänder kommt, wie bei den meisten Nomos-Uhren, Cordovan-Leder vom Pferd zum Einsatz. Es ist besonders robust und beständig gegen Feuchtigkeit ist.
Insgesamt trägt aber das moderate Preisniveau zum Erfolg von Nomos bei. Auch hier kommt das Bauhaus als Vorbild in Frage. Schließlich hatte einer seiner Direktoren im Jahr 1928 das Motto ausgegeben: „Volksbedarf statt Luxusbedarf“. Zwar bevorzugt das Volk heute eher Quarzuhren aus Fernost-Produktion, doch im Vergleich zu anderen Glashütter Herstellern bleiben die Erzeugnisse der Manufaktur mit dem Bauhaus-Faible vergleichsweise erschwinglich.

Nomos am Handgelenk von US-Präsidenten

Mit wachsendem Zuspruch für Nomos-Uhren ist die Zahl der Firmenmitarbeiter auf mehr als 200 gestiegen. Allein zwischen 2011 und 2014 hat sich der Umsatz verdoppelt. Stützpunkt von Nomos ist der ehemalige Bahnhof des Städtchens Glashütte, und die Mitbewerber von A. Lange & Söhne sowie von Glashütte Original residieren nebenan. Der Geschäftsführer kann somit zu den Kollegen herüberwinken. Aus dem sächsischen Müglitztal exportiert Nomos in mehr als 40 Länder. Zu den prominentesten Trägern gehört der ehemalige US-Präsident Bill Clinton.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.nomos-glashuette.com