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Omega De Ville Uhren

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Chrono24 Omega-Experte

Uhren2000 GmbH

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De Ville: Omegas klassische Uhrenkollektion

Die Kollektion De Ville steht bei Omega seit Jahrzehnten für eine klassisch-elegante Linie. Handgefertigte Kaliber mit Tourbillon zählen zu den Kostbarkeiten der Serie. Die Gehäuse bestehen aus Edelstahl, verschiedenen Goldlegierungen oder Platin.

Top 5 Highlights der Omega De Ville

  • Klassische Kollektion von Omega
  • Modernste Kalibertechnik mit antimagnetischen Bauteilen
  • Damen- und Herrenuhren
  • Tourbillon-Uhren aus Platin und mit Diamanten
  • Armbanduhren aus 18-Karat-Gold

Klassisches Design und modernste Technik bei der De Ville

Der Schweizer Uhrenhersteller Omega gelangte durch sportliche Zeitmesser zu Ruhm. Zu den bekanntesten Uhren des Bieler Unternehmens gehören die Modellreihen Speedmaster und Seamaster. Die Armbanduhren der Kollektion De Ville gehen einen völlig anderen Weg, denn klassische Design-Merkmale charakterisieren diese umfangreiche Serie. Im Innern warten sie, wie die Uhren der Constellation-Kollektion, mit moderner Kalibertechnik auf, die mit antimagnetischen Eigenschaften, hoher Präzision und Gangdauer überzeugt. Als Liebhaber von klassischen Uhren finden Sie etliche Modell-Varianten in dieser Kollektion. Bei den Materialien haben Sie die Wahl zwischen Edelstahl, Platin, Gelb-, Weiß- oder Rotgold. Damenmodelle besitzen häufig sogar Diamanten als Indizes und rund um die Lünette.

Kaufberatung zur Omega De Ville

Wenn Sie eine Dress-Watch von Omega suchen, ist die Kollektion De Ville die richtige für Sie. Mit dieser Modellreihe offeriert Ihnen der Schweizer Luxusuhrenhersteller ein umfangreiches Angebot an klassischen Damen- und Herrenuhren. Durch edelste Materialien wie Gold, Platin und Diamanten eignen sich einige Exemplare als Geldanlage. Auch preislich deckt Omega mit dieser Modellreihe ein breites Spektrum ab: Von der Quarzuhr für rund 1000 EUR bis hin zur Tourbillon-Uhr aus Platin für mehr als 400.000 EUR ist fast jede Preisregion vertreten. Bereits getragene Vintage-Modelle bekommen Sie bereits ab ca. 300 EUR. Aktuellere Golduhren liegen zwischen 5000 EUR und 20.000 EUR. Stilistisch passen die Uhren am besten zur Abendgarderobe. Vergleichen können Sie die Zeitmesser am ehesten mit den Modellen der Traditionsmanufaktur Patek Philippe. Im Innern der De-Ville-Kollektion setzt Omega auf modernste Co-Axial-Technik mit hoher Präzision, Gangdauer und Effizienz. Durch amagnetische Materialien wie Silizium sind die Armbanduhren sogar unempfindlich gegenüber Magnetfeldern.
Wenn Sie es besonders exquisit mögen, finden Sie bei der De Ville Central Tourbillon die passende Uhr. Die limitierten Exemplare mit 38,7 mm großem Gehäuse besitzen skelettierte Zifferblätter und Werke. Materialien wie Platin, Rotgold und Diamanten werten die Uhren nochmals auf. Eine Variante besitzt ca. 170 Diamanten im Baguetteschliff. Sogar das Uhrwerk ist mit mehr als 280 Achtkantdiamanten verziert. Für die Nähte des grauen Lederarmbandes verwenden die Gestalter Platinfäden. Aus diesem Edelmetall besteht auch der Aufzugsrotor des Co-Axial-Kalibers 2637.
Die Uhren der Kollektion De Ville Central Tourbillon werden alle per Hand und von jeweils nur einem Uhrmacher in mehr als 500 Arbeitsstunden gefertigt. Welcher Meisteruhrmacher die erlesenen Exemplare herstellte, ist an einer Namens-Gravur auf der Hauptplatine des Tourbillons zu erkennen.

Die sechs Linien der De-Ville-Kollektion

  • Trésor, ab etwa 8000 EUR
  • Hour Vision, ab etwa 4000 EUR
  • Co-Axial, ab etwa 2000 EUR
  • Ladymatic, ab etwa 4000 EUR
  • Prestige, ab etwa 1500 EUR
  • Central Tourbillon, ab etwa 80.000 EUR

Die De-Ville-Philosophie

Ihren Ursprung haben die Uhren der De-Ville-Serie in der Omega Seamaster De Ville, die Mitte der 1960er-Jahre produziert wurde. Als eigenständige Kollektion gibt es die De Ville seit dem Jahr 1967. Hinter der Reihe verbarg sich eine für Omega neue Philosophie, die ein elegantes Uhrendesign als Maxime ausgab. Dementsprechend designte man die Zeitmesser nicht im Bieler Stammsitz, sondern in der Uhrenmetropole Genf. Die Stadt steht wie kaum eine zweite für uhrmacherische Ästhetik. Weltberühmte Manufakturen wie Rolex oder Patek Philippe haben dort ihren Hauptsitz.
Die Uhren der Kollektion De Ville sollten von Anfang an den Schick Genfs repräsentieren. Omegas Designer gestalteten unter anderem rechteckige Uhrengehäuse, in denen das ultraflache Handaufzugskaliber 620 tickte. Damit verbanden sie klassische Uhrmachertradition mit der Modernität des 20. Jahrhunderts. Die Synthese aus Fortschritt und Zeitlosigkeit ließ die De-Ville-Uhren zu Klassikern in der Geschichte der Uhrmacherei werden. Bis heute sind diese Merkmale erhalten, denn zukunftsweisende Technik trifft in zahlreichen Varianten auf traditionelle Gestaltungselemente.

Die Modellreihen

De Ville Trésor: Omegas Goldstück

Die Uhren aus der Modellreihe De Ville Trésor sind besonders flach und bestehen aus edelsten Materialien. Nur 10,6 mm misst das Gehäuse in der Höhe. Die Uhr mit Datumsfenster bei der 6 und mit 40 mm Durchmesser gibt es in 18 karätigem Gelb-, Weiß- oder Sedna-Gold. Letzteres ist die hauseigene Rotgoldlegierung, die sich aus Gold, Kupfer und Palladium zusammensetzt. Klassisch schwarze oder braune Lederarmbänder mit polierten Goldschließen halten die Zeitmesser am Handgelenk. Indizes und Zeiger bestehen wie die meisten Gehäuse aus Gold, die Zifferblätter sind gewölbt, strukturiert und silberfarben. Hinzu kommen limitierte Exemplare, die glatte Zifferblätter aus Email in den Farben Weiß, Blau oder Elfenbein besitzen. Ebenfalls exklusiv sind Ausführungen mit diamantbesetzten Indizes. Für Damen hält Omega Uhrenvarianten mit Perlmuttzifferblättern und Lünetten mit Diamantbesatz bereit.
Die heutigen Trésor-Modelle sind eine Hommage an die Omega-Uhren der späten 1940er-Jahre, in denen das legendäre 30-mm-Kaliber tickte. Die Größe des Uhrwerkes mit Handaufzug, das bereits seit 1939 Bieler Uhren antreibt, steht ganz im Zeichen der damaligen Wettbewerbe der Schweizer Observatorien. Omega gehört zu jenen Herstellern, die sich immer wieder den Tests und Prüfungen der Beobachtungsstationen stellte. Das 30-mm-Kaliber erfüllte haargenau die Bedingungen der Sternwarten und lief mit hoher Genauigkeit.
Auf Chronometerniveau befindet sich auch das Handaufzugskaliber 8511, das in den aktuellen Exemplaren zum Einsatz kommt. Der Schweizer Hersteller nutzt in diesem Werk die hauseigene Co-Axial-Hemmung, eine Alternative zur weit verbreiteten Schweizer Ankerhemmung. Die Co-Axial-Hemmung zeichnet sich durch ihre Präzision aus, die sie aufgrund einer besseren Energieeffizienz und verminderter Reibungswerte erzielt. So bringt es das Uhrwerk mit zwei Federhäusern auf insgesamt 60 Stunden Gangreserve. Hinzu kommt eine frei schwingende Unruhspirale aus Silizium. Daher sind die Zeitmesser unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Feldstärken von bis zu 15.000 Gauß bringen die Trésor-Uhren nicht mehr aus dem Takt. Durch einen Saphirglasboden lassen sich die Werke mit Handaufzug bestaunen. Omega graviert die Schriftzüge „Anti-magnetic“ und „> 15‘000 Gauss“ auf den Boden der Uhren. Ein besonderer Hingucker ist die Unruhbrücke in Rotgold und mit Genfer Streifenschliff.

Freie Sicht bei der De Ville Hour Vision

Das Jahr 2007 stand bei Omega ganz im Sinne gläserner Transparenz. Der Schweizer Hersteller präsentierte zu dieser Zeit die Armbanduhr De Ville Hour Vision, die ihrem Träger einen Blick auf das Uhrwerk durch Saphirglas im Boden und an den Gehäuseflanken erlaubte. Im Innern der Zeitmesser tickte das damals neue Automatikkaliber 8500, auf dem aktuelle Werke basieren. Man entwickelte das Uhrwerk um die Jahrtausendwende herum und zusammen mit dem weltgrößten Rohwerkehersteller ETA, der wie Omega zur Swatch Group gehört. Ein Highlight des 8500er-Kalibers ist die Co-Axial-Hemmung. Außerdem kamen einige Verbesserungen hinzu, zum Beispiel ein Aufzugsrotor mit wartungsarmem Zirkoniumlager, zwei in Serie geschaltete Federhäuser für die Gangreserve von 60 Stunden und ein erneuertes Zahnradprofil. Praktisch ist auch der verstellbare Sekundenzeiger. Häufig besitzen mechanische Kaliber nur einen Unruhstopp oder der Sekundenzeiger lässt sich gar nicht anhalten.
Mittlerweile setzt Omega die neuste Generation seiner Master Co-Axial-Kaliber in den Versionen der Hour Vision ein. Deshalb sind auch sie unempfindlich gegenüber Magnetfeldern mit einer Stärke von bis zu 15.000 Gauß. Einige Exemplare besitzen eine Kalender-Komplikation bei 3 Uhr (Kaliber 8903). Sie zeigen sowohl das Datum als auch den aktuellen Monat an und benötigen nur einmal im Jahr, nämlich nach dem 28. oder 29. Februar, eine Korrektur. Exemplare mit dem Kaliber 8901 zeigen nur das Datum auf der 3-Uhr-Position an.
Bei der Gestaltung der Hour Vision geht Omega einen etwas sportlicheren Weg. Gleichzeitig nutzt der Hersteller klassische Designelemente wie römische Ziffern, Lederarmbänder in Schwarz, Blau oder Braun und Gehäuse aus Sedna-Gold. Bei den Zifferblättern setzt Omega ebenfalls auf Vielfältigkeit: Von Braun über Schwarz und Silber bis hin zu Blau ist für fast jeden Geschmack eine passende Farbe dabei. Wenn Sie es etwas sportiver mögen, finden Sie unter den Edelstahlmodellen die passende Begleiterin. Diese gibt es auch mit neunreihigem Edelstahlband und Indexmarkierungen mit 60-Minuten-Skala auf dem Rand des Zifferblattes. Zweifarbige Zifferblätter in Schwarz-Silber oder Braun-Silber unterstreichen genauso wie die an Hörner erinnernden Bandanstöße den sportlicheren Look. Der Gehäusedurchmesser beträgt bei allen Ausführungen 41 mm.

Klassische Chronographen bei der De Ville Co-Axial

Die Uhren aus der Modell-Serie De Ville Co-Axial knüpfen an die technischen Errungenschaften der Hour Vision an. Deshalb besitzen auch sie Omegas Co-Axial-Kaliber und erweitern diese zum Teil durch eine Chronographenfunktion. Die Drei-Zeiger-Varianten ohne Zeitstoppfunktion lassen sich optisch kaum von der Hour Vision unterscheiden, verzichten aber auf die durchsichtigen Gehäuseflanken. Zu sehen sind die Kaliber noch immer durch den Gehäuseboden aus Saphirglas.

Bei den Zeitstopper-Versionen befindet sich das Datumsfenster bei 6, die kleine Sekunde bei 9 und der Minuten- und Stundenzähler bei 3 Uhr. Das Besondere an diesen Chronographen ist, dass sie Minuten und Stunden auf nur einem Hilfszifferblatt zählen. Hierfür nutzen sie zwei Zeiger, einen kleinen für die verstrichenen Stunden und einen etwas größeren für die Minuten. Normalerweise besitzen Zeitmesser mit einer Chronographenfunktion zwei unabhängige Hilfszifferblätter für das Zählen von Minuten und Stunden. Durch das Kaliber 9301 wächst der Durchmesser im Vergleich zur Hour Vision um einen Millimeter auf 42 mm. Auch beim Material haben Sie die Wahl zwischen Exemplaren aus Edelstahl oder Rotgold, die entweder Metall-, Rotgold- oder Lederarmbänder besitzen.

Ladymatic – Omegas De Ville für die Damenwelt

Omega offeriert in der Kollektion Ladymatic mehr als 100 Damenuhren. Präsentiert hat der Bieler Hersteller die speziell für Damen konzipierte Serie erstmals im Jahr 1955. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts legte man die Reihe neu auf, und zwar mit Technik auf der Höhe der Zeit. Denn auch die De-Ville-Uhren für Frauen tragen die Bezeichnung „Co-Axial-Chronometer“. In ihnen ticken die mechanischen Automatikkaliber 8520 und 8521 mit frei schwingender Unruhspirale aus Silizium. Das Werk 8521 besitzt eine Schwungmasse und eine Unruhbrücke aus 18-Karat-Rotgold.
Aus Rot-, Gelb- oder Sedna-Gold bestehen auch zahlreiche Gehäuse und Armbänder in dieser Kollektion. Alternativ bietet Omega Exemplare aus Edelstahl und mit Lederarmband. Bicolor-Ausführungen aus Edelstahl und Gold ergänzen das Portfolio. Der Varianten- und Kombinationsvielfalt scheint innerhalb der Ladymatic-Reihe keine Grenzen gesetzt zu sein. Zahlreiche Uhren besitzen Diamanten als Indizes und auf ihrer Lünette. Die Zifferblätter zeichnen sich durch ein sogenanntes „Supernova-Dekor“ aus und erinnern damit an hell leuchtende Sterne. Die Uhren der Luxury Editions verfügen über schimmernde Zifferblätter aus Perlmutt, die mit Diamanten als Indizes oder in Form einer Blüte verziert sind. Diamanten schmücken auch die Lünetten der luxuriösen Damenuhren. Beim Modell Pearls and Diamonds kommen noch weiße Perlen hinzu, die das Armband aus 18-Karat-Sedna-Gold zusammen mit unterschiedlich großen Diamanten verzieren.

Zeitmesser mit Rang: die Omega De Ville Prestige

Die Damen- und Herrenuhren aus der Serie De Ville Prestige sind klassische Dress-Watches. Klare, übersichtliche Designs kennzeichnen diese Reihe. Bei den Herrenmodellen haben Sie die Wahl zwischen zeitlosen Drei-Zeiger-Varianten und Versionen mit kleiner Sekunde bei der 9. Letztere besitzen außerdem eine Gangreserveanzeige auf der 6-Uhr-Position. Ein kleiner Zeiger visualisiert Ihnen, wie viel Energie Ihr Zeitmesser noch hat. Die Gangdauer der Kaliber mit der Bezeichnung 2627 beläuft sich auf 48 Stunden. Der Durchmesser der Gehäuse beträgt 39,5 mm, und beim Material hat man die Wahl zwischen Edelstahl, Gelb-, Rot- oder Weißgold. In den Modellen mit zentraler Sekunde treibt das Kaliber 2500 die drei Zeiger an. Ein Datumsfenster befindet sich bei 3 Uhr.
Die Armbanduhren für Damen gibt es in mehreren Größen: 36,5 mm, 32,7 mm, 27,4 mm und 24,4 mm. In den kleineren Modellen nutzt Omega hochpräzise elektronische Quarzwerke als Antriebstechnik. Das Erkennungsmerkmal der Damenuhren sind Perlmuttzifferblätter mit Schmetterling-Design. Deshalb besitzen diese Varianten den Beinamen „Butterfly“. Diamanten und Gold werten die Uhren zusätzlich auf. Passend zum Gehäuse gibt es die Damen-Versionen auch mit siebenreihigem Edelstahl- oder Bicolor-Armband.

De Ville Central Tourbillon – Omegas Wirbelwind

Fast jeder Hersteller aus der Riege der hohen Uhrmacherkunst hat Tourbillon-Uhren in seinem Angebot. Das Uhrmachergenie Abraham Louis Breguet erfand den Mechanismus im auslaufenden 18. Jahrhundert. Ziel dieser Innovation war es, schwerkraftbedingte Gangabweichungen von Taschenuhren zu minimieren. Hierfür setzte Breguet das Schwing- und Hemmsystem aus Unruh, Spiralfeder, Anker sowie Ankerrad in ein Drehgestell, das sich einmal in der Minute um die eigene Achse drehte. Die Rotation des Gestells glich die Gangabweichungen aus und erhöhte die Genauigkeit des Zeitmessers.
Omega verwendet diesen Mechanismus im Zentrum seiner Tourbillon-Uhren und nutzt bei der Gestaltung moderne Akzente. Zwei scheinbar fliegende Zeiger für die Stunden und die Minuten veranschaulichen die Uhrzeit. Den schwebenden Effekt erzeugt Omega, indem man die beiden Zeiger auf Saphirglas setzt. Der gebürstete Sekundenzeiger ist an der Tourbillon-Brücke aus Titan befestigt und dreht sich zusammen mit dem Gestell in 60 Sekunden einmal um sich selbst. Beim Zifferblatt mit Sonnenschliff entschieden sich die Designer für blau beschichtetes Sedna-Gold in 18 Karat. Ebenfalls aus Sedna-Gold bestehen das 44 mm große Gehäuse und die Indizes. Farblich passend zum Zifferblatt hält ein blaues Lederarmband die Uhr am Handgelenk.