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944 Uhren für "

Rolex Cellini

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Chrono24 Rolex-Experte
Juwelier Eupen
 Ø 4,6 (Bewertungen: 10)
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Cellini – die klassische Kollektion von Rolex

Weniger ist manchmal mehr: Mit der Cellini bietet Rolex eine Uhr, die durch ein klares und kultiviertes Äußeres überzeugt. Einige Modelle zeigen eine zweite Zeitzone an. Edelmetalle und Manufakturkaliber ergänzen das feine Erscheinungsbild.

Top 5 Highlights der Rolex Cellini

  • Klassische Uhrenkollektion von Rolex
  • Edelste Materialien: Weiß- und Everosegold in 18 Karat, teilweise mit Diamanten auf dem Zifferblatt und der Lünette, Armbänder aus Alligatorleder
  • Manufakturkaliber mit Chronometerzertifikat
  • Varianten mit Zeigerdatum oder zweiter Zeitzone
  • Vintage-Uhren für weniger als 2000 EUR

Klassisches Design trifft auf modernste Technik

Die Uhrenkollektion Cellini ist eine Hommage an das klassische Uhrendesign. Merkmale wie römische Ziffern, guillochierte Zifferblätter, spitz zulaufende Lancette-Zeiger und edle Materialien wie Weiß- oder Roségold kennzeichnen diese Reihe. Aufgrund dieser Charakteristika unterscheidet sich die Cellini von den sportlichen Oyster-Modellen wie der Submariner. Die Kollektion knüpft an die viereckige Cellini Prince aus den 2000er-Jahren an. Verändert hat sich die Gehäuseform, die neuen Modelle sind nämlich rund. Außerdem besitzen sie ein automatisches Manufakturkaliber. Zuvor musste der Uhrenträger seine Cellini per Hand aufziehen. Als Namenspate diente der italienische Goldschmied und Bildhauer Benvenuto Cellini (1500-1571), der zu den bedeutenden Künstlern der Renaissance gehörte. In Anlehnung an diese europäische Kulturepoche – Renaissance bedeutete so viel wie Wiedergeburt – steht die Rolex-Uhr für eine Neuinterpretation der traditionellen Uhrmacherkunst. Sie verbindet klassische Eleganz mit modernster Manufakturtechnologie.

Kaufberatung für die Rolex Cellini

Wenn Sie auf der Suche nach einer klassischen Dress-Watch aus dem Hause Rolex sind, ist die Kollektion Cellini die richtige für Sie. Besonders exklusiv sind die Varianten mit Diamanten auf der Lünette und dem Zifferblatt. Diese Modelle kosten ungetragen ca. 15.000 EUR. Günstiger sind bereits getragene Vintage-Exemplare aus den 1960er- oder 1970er-Jahren. Bei diesen Uhren beginnen die Preise bei etwa 1500 EUR. Jüngere Drei-Zeiger-Modelle liegen bei ca. 10.000 EUR. Ausführungen mit Zeigerdatum befinden sich bei 12.000 EUR und die Dual-Time-Variante schlägt mit rund 13.000 EUR zu buche. Vergleichbar sind die Herrenuhren mit der Patek Philippe Calatrava (ab ca. 4000 EUR), der Vacheron Constantin Patrimony (ab ca. 4000 EUR) oder der Omega De Ville Trésor (ab ca. 8000 EUR).

Kauftipps

  • Perfekte Dresswatch von Rolex
  • Vintage-Uhren aus Gold bereits ab etwa 1500 EUR
  • Jüngere Modelle ab etwa 10.000 EUR

Alternativen anderer Hersteller

  • Patek Philippe Calatrava, ab ca. 4000 EUR
  • Vacheron Constantin Patrimony, ab ca. 4000 EUR
  • Omega De Ville Trésor, ab ca. 8000 EUR

Die Cellini-Kollektion: Merkmale und Modelle

Die Gestaltung der Armbanduhr ist durch eine klare und feine Linienführung geprägt. Das Gehäuse misst 39 mm im Durchmesser und eignet sich somit für fast jedes Handgelenk. Rolex fertigt es entweder aus 18 Karat Weiß- oder Everosegold. Die Schweizer Manufaktur stellt die roséfarbene Version Everose wie alle anderen Goldlegierungen in der hauseigenen Gießerei her. Nach unten gezogene Bandanstöße sorgen zusammen mit den gebogenen Federstegen für einen geringen Abstand zwischen Gehäuse und Armband. Dieses besteht aus Alligatorleder und ist in Schwarz, Blau sowie Braun erhältlich. Da Ober- und Futterleder der glänzenden Bänder ohne Fuge miteinander vernäht sind, spricht man von rembordierten Kanten. Eine aus 18-Karat-Gold bestehende Dornschließe hält die Uhr sicher am Arm.
Die Lünette besteht – sehr ungewöhnlich – aus zwei zusammengesetzten Ringen: Der erste ist bombiert und der zweite geriffelt. Kratzfestes Saphirglas ermöglicht den Blick auf silberne, weiße, braune, blaue, roséfarbene oder schwarze Zifferblätter, die entweder lackiert oder guillochiert sind. Die Indizes sind aufgesetzt. Langgezogene römische Ziffern bei 12, 3, 6, und 9 Uhr indizieren zusammen mit den Lancette-Zeigern, die keine Leuchtmassse besitzen, die Uhrzeit. Ein geschwungener Cellini-Schriftzug über der 6-Uhr-Position verdeutlicht die Zugehörigkeit zur Kollektion. Durch die verschraubte Aufzugskrone und den Vollgewindeboden ist die Armbanduhr bis zu 50 m wasserdicht.
In der Standardausführung Cellini Time setzt Rolex auf Purismus: Die Uhr mit drei Zeigern verzichtet auf Zusatzfunktionen und gewährleistet Übersichtlichkeit in Reinform. Wer eine Datumsanzeige benötigt, findet in der Cellini Date die ideale Begleiterin. Mit einem kleinen Zeiger und einer kreisrunden Anzeige visualisiert der Zeitmesser das Datum bei 3 Uhr. Für Vielreisende eignet sich die Cellini Dual Time. Ein Hilfszifferblatt auf der 6-Uhr-Position zeigt mit zwei kleinen Zeigern die Uhrzeit einer zweiten Zeitzone an. Bei 9 Uhr des Hilfszifferblattes befindet sich eine Tag-Nacht-Anzeige. Sonne und Mond symbolisieren Tag und Nacht der zusätzlichen Zeitzone. Mit der GMT-Master II bietet Rolex eine Alternative mit GMT-Funktion aus der Sportkollektion Oyster.

Modernste Manufakturtechnologie

Im Inneren der Cellini-Uhren ticken Rolex-Manufakturkaliber, die auch in der Explorer oder der Oyster Perpetual ihren Dienst versehen. Das Automatikwerk 3132 ohne Datumsanzeige zieht die Feder beidseitig auf und besitzt eine Gangreserve von 48 Stunden. Die Unruh oszilliert mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Da das Uhrwerk über einen Sekundenstopp verfügt, lässt sich die Uhrzeit auf die Sekunde genau stellen. Die blaue Spiralfeder der Unruh besteht aus einer Niob-Zirkonium-Legierung und ist deshalb unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Außerdem ist sie bei Erschütterungen widerstandsfähiger als herkömmliche Spiralfedern. Rolex nennt diese Eigenentwicklung „Parachrom-Bleu“. Durch die zweifach gebogene Endkurve (Breguet-Spirale) kann der Oszillator freier „atmen“, was sich positiv auf die Ganggenauigkeit des Werkes auswirkt. Auch die Positionierung der Unruh mittels durchgehender Brücke erhöht die Präzision des Kalibers. Herkömmliche Uhrwerke besitzen für die Lagerung des Schwingsystems einen sogenannten Unruhkloben, der als weniger stabil gilt. Die Ganggenauigkeit all seiner Kaliber lässt sich Rolex von der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) zertifizieren. Die Feinregulierung (Reglage) erfolgt über die für Rolex typischen Microstella-Muttern, die sich am Unruhreif befinden. Normalerweise geschieht die Reglage bei Standardwerken mithilfe eines Rückers, der die Spiralfeder verlängert oder verkürzt. Vor Erschütterungen und Stößen schützt die Paraflex-Stoßsicherung, eine Eigenentwicklung der Genfer Manufaktur. Der Kaliber-Durchmesser beträgt 28,5 mm bei einer Höhe von 5,37 mm.
In der Version mit Zeiger-Datum kommt das modifizierte Kaliber 3165 zum Einsatz. Die Cellini Dual Time besitzt das 3180 Manufakturwerk für die Darstellung der zweiten Zeitzone. Wie bei den Sportuhren der Manufaktur verstecken sich die drei Antriebsvarianten hinter einem verschraubten Gehäuseboden. Dieser ist zwar auf Hochglanz poliert, weshalb man ihn als Spiegel nutzen könnte. Einen Blick auf das Kaliber gestattet er aber nicht. Dabei muss sich das Innenleben der Rolex-Uhren nicht verstecken: Ein Sonnenschliff auf dem Aufzugsrotor, polierte Schraubenköpfe, eine Perlage auf den Brücken, die blaue Parachrom-Spirale und die rot eloxierten Wechselräder der Automatikgruppe sind ansehnlich. Rolex-Automatikwerke zeichnen sich durch Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus. Unter Uhrmachern gelten sie als die besten Automatikkaliber auf dem Markt.

Cellini – die Dress-Watch von Rolex

In der Cellini-Kollektion finden sich durchweg Armbanduhren, die durch klassische Merkmale gekennzeichnet sind. Materialien wie Weiß- und Everosegold werten die Modelle zusätzlich auf und unterstreichen das traditionelle Design. Das Äußere wirkt insgesamt zeitlos-elegant und besticht mit Übersichtlichkeit. Verschiedene Zifferblatt- und Armbandfarben sprechen unterschiedliche Geschmäcker an. Liebhaber von Datumsanzeigen und einer zweiten Zeitzone finden in dieser Modellreihe die für sie passenden Zeitmesser. Als Antrieb besitzen die Uhren die wohl zuverlässigsten Kaliber, die sich durch Robustheit und Präzision auszeichnen. Die Modelle der Cellini-Linie eignen sich am besten zum Anzug oder Smoking. Neuwertige Modelle liegen im unteren fünfstelligen Preissegment. Vintage-Exemplare gibt es bereits im vierstelligen Bereich.