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Rolex Datejust II

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Rolex Datejust II 116334 - LC100 -ungetragen- Rolex Datejust II 116334 - LC100 -ungetragen- Sofort verfügbar 7.250  DE 42 2003

Rolex Datejust II: die perfekte Alltagsuhr

Egal ob auf dem Golfplatz oder im Konferenzsaal: Die Rolex Datejust II ist die ideale Begleiterin für fast jede Gelegenheit. Edelstahl, Weiß- und Gelbgold sowie eine Datumsanzeige mit Lupe charakterisieren die 41 mm große Drei-Zeiger-Uhr.

Top 5 Highlights der Rolex Datejust II

  • Datumsanzeige mit Zykloplupe und 2,5-facher Vergrößerung
  • Chronometer der Superlative: Manufakturkaliber 3136
  • Materialien: Edelstahl, Weiß- oder Gelbgold in 18 Karat mit Edelstahl
  • Mittlere Größe: Gehäuse mit 41 mm Durchmesser passen zu vielen Handgelenken
  • Design-Klassiker: Polierte oder geriffelte Lünetten, Strichindexe, römische oder arabische Ziffern, zahlreiche Zifferblätter

Klassiker im neuen Gewand

Kaum ein anderer Uhrenhersteller ist so sehr für Kontinuität und Stringenz bekannt wie Rolex. Zu den Erfolgsrezepten der Manufaktur aus Genf gehören Designs mit Wiedererkennungswert. Die Kaliber gehören unter Uhrmachern zu den besten und zuverlässigsten Uhrwerken auf dem Markt. Neuerungen erfolgen nur im Detail. Ähnlich verhält es sich beim Modell Datejust. Erstmals im Jahr 1945 präsentiert, dauerte es 64 Jahre bis zur Vorstellung der Datejust II. Bei der Einführung dieses Modells handelte es sich keineswegs um eine Wachablösung: Beide Zeitmesser existieren seit 2009 parallel im Produktkatalog. Die auffälligste Neuerung war der Durchmesser von 41 mm. Damit wuchs die Datejust II um 5 mm und entsprach dem Trend hin zu großen Uhren. Ihr Erkennungsmerkmal ist weiterhin die Datumsanzeige samt Vergrößerungslupe bei 3 Uhr.

Ratgeber für den Kauf einer Rolex Datejust II

Wenn Sie nach einer idealen Alltagsuhr suchen, könnte Ihre Suche hier beendet sein: Die 41 mm große Drei-Zeiger-Uhr Rolex Datejust II liegt im Trend, ist elegant und bietet eine Datumsanzeige. Die bis zu 100 m wasserdichte Uhr ist robust genug, um mit ihr schwimmen zu gehen. Auch beim Tennis oder Golf ist sie die ideale Begleiterin, denn durch die verstellbare Schließe lässt sich das Armband in Windeseile an Ihr Handgelenk anpassen. Außerdem ist sie durch die Rolex-eigene Stoßsicherung bestens vor Erschütterungen geschützt. Geht es nach dem Abschlag zurück ins Büro, müssen Sie den Zeitmesser gar nicht erst ablegen: Er passt durch das elegante Design auch zum Anzug. Römische Ziffern unterstreichen bei einigen Ausführungen den Dress-Watch-Charakter. Bereits getragene und in sehr gutem Zustand erhaltene Exemplare aus Edelstahl liegen bei ca. 5000 EUR. Für ein paar hundert Euro mehr erhalten Sie ungetragene Modelle. Bicolor-Ausführungen befinden sich in Preisregionen um die 7000 EUR, gebraucht sind sie etwa 1000 EUR günstiger. Versionen mit Diamantverzierungen können aber auch mehr als 20.000 EUR kosten.
Mit der Datejust II ist die Omega Globemaster vergleichbar. Die Retro-Uhr des Rolex-Konkurrenten besticht durch schlichte Eleganz, zeigt das Datum bei 6 Uhr und besitzt eine geriffelte Lünette. Preislich bewegt sie sich zwischen 4000 EUR und 30.000 EUR.

Kauftipps

  • Rolex Datejust II ab etwa 5000 EUR erhältlich
  • Modelle aus Massivgold und Edelstahl mit Diamantenverzierungen
  • Klassische Datejust-Modelle mit 36 mm Durchmesser
  • Alternative mit Datums- und Tagesanzeige: Rolex Day-Date

Ähnliche Uhren anderer Hersteller

  • Omega Globemaster (ab etwa 4000 EUR)
  • Omega Seamaster Aqua Terra (ab etwa 2000 EUR)
  • Grand Seiko mit Automatikwerk (ab etwa 3000 EUR)

Klassisches Design bei der Datejust II

In Sachen Design setzt die Datejust II wie die kleinere Schwester auf altbewährte Elemente. Hierzu gehören das Oyster-Gehäuse samt dreigliedrigem Oyster-Band, die auffällige Datumslupe, auch als Zykloplupe bekannt, und die geriffelte Goldlünette. Letztere fasste schon bei der ersten Datejust aus dem Jahr 1945 das Uhrglas ein. Heute gibt es den geriffelten Ring aus Weiß- oder Gelbgold. Wenn Ihnen diese Lünetten-Ausführung nicht gefällt, kommt eine polierte Version aus Edelstahl in Betracht.
Das Gehäuse vieler Zeitmesser dieser Reihe besteht aus der korrosionsbeständigen Edelstahllegierung 904L. Sie ist eines der Kennzeichen von Rolex und kommt in der Luftfahrt zum Einsatz. Da es sich besonders gut polieren lässt, entstehen hochglänzende Gehäuse, Gehäuseböden und Armbandglieder. Beim Oyster-Band, das aus drei Reihen besteht, sind die Oberseiten der Mittelglieder genauso wie die Flanken der Außenglieder poliert. Die Oberseiten der äußeren Bandteile sind satiniert und ergeben einen Kontrast zum polierten Gehäuse und den glänzenden Armbandgliedern. Mit einem gefederten Hebel lässt sich die Schließe des Armbandes öffnen. Besonders praktisch ist die Verlängerungsfunktion der sogenannten Oysterclasp-Schließe: Mit ihr verlängern Sie das Armband um 5 mm. Wenn das Handgelenk an warmen Tagen oder beim Sport anschwillt, ist das eine sehr sinnvolle Funktion. Gewölbte Glieder und die etwas schmalere Schließe gewährleisten ein angenehmes Tragegefühl: Das Metallband klemmt Härchen oder die Haut nicht ein.
Beim Zifferblatt haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Farben. So bietet Ihnen Rolex Ausführungen in Schwarz, Weiß, Silber oder Blau. Die Indizes bestehen aus 18 Karat Gold und laufen selbst nach Jahrzehnten nicht an. Bei der Datejust II sind sie breit gestaltet und mit Leuchtmasse gefüllt. Zusammen mit den Leuchtzeigern bieten sie eine optimale Ablesbarkeit im Dunkeln. Bei der 12 entschied sich die Manufaktur für die fünfzackige Rolex-Krone als Markierung. Ebenfalls erhältlich sind Versionen mit römischen oder arabischen Ziffern. Bei 3 Uhr befindet sich die Datumsanzeige, die von einer Lupe um den Faktor 2,5 vergrößert wird. Ein Sonnenschliff lässt diverse Zifferblätter schimmern.
Sollten Sie es besonders edel mögen, bieten sich die Ausführungen aus Edelstahl und Weißgold bzw. Edelstahl und Gelbgold an. Wie ihre Schwestern aus Edelstahl bewegen sie sich im vierstelligen Euro-Bereich. Für Understatement steht vor allem das Weißgold-Modell, da es sich auf den ersten Blick kaum von einer Edelstahluhr unterscheiden lässt. Der Unterschied ist aber beim Tragen spürbar. Gold ist nämlich grundsätzlich schwerer als Edelstahl. Ebenfalls aus Gold besteht die Rolex Day-Date. Neben dem Datum zeigt sie den Tag bei der 12 an. Sie und war die erste Uhr weltweit, die das Datum und den ausgeschriebenen Tag auf dem Zifferblatt visualisierte. Die auch „President-Watch“ genannte Uhr gibt es ausschließlich in Gold oder Platin.

Rolex-Präzision in der Datejust II

Für den Rolex-Gründer Hans Wilsdorf spielten Präzision, Zuverlässigkeit und Robustheit eine übergeordnete Rolle. Bis heute gelten die Kaliber der Genfer Manufaktur als Musterbeispiele der Uhrmacherkunst. In der Datejust II arbeitet das Kaliber 3136. Es basiert auf dem 3135, ergänzt dieses aber um die hauseigene Paraflex-Stoßsicherung. Der Vorteil dieser Eigenentwicklung: Sie soll Stöße um 50 % besser verkraften als herkömmliche Stoßsicherungen. Außerdem bringt sie die Unruhwelle nach einer Erschütterung zuverlässiger in ihre Ausgangsposition zurück. Zum Einsatz kam das System erstmals im Jahr 2005.
Die blaue Parachrom-Spiralfeder soll Schläge ebenfalls besser wegstecken. Da sie aus einer Niob-Zirkonium-Legierung besteht, ist sie zudem amagnetisch. Die Breguet-Endkurve, eine zweifache Biegung der Spiralfeder, lässt die Feder freier atmen und erhöht die Ganggenauigkeit. Für die Feinregulierung kommen Microstella-Muttern zum Einsatz, die sich auf der Innenseite des Unruhreifs befinden. Mithilfe eines Spezialwerkzeuges lassen sie sich regulieren. Jedes Rolex-Uhrwerk erhält ein Zertifikat der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC). Zusätzlich durchlaufen die Zeitmesser einen hausinternen Testlauf, der noch strenger ist als das Verfahren der COSC. Rolex-Chronometer dürfen nur eine Gangabweichung von maximal zwei Sekunden am Tag aufweisen.
Obwohl das Uhrwerk für gewöhnlich nur der Uhrmacher zu Gesicht bekommt, verziert es Rolex an diversen Stellen. Der teilskelettierte Aufzugrotor besitzt wie die Automatikbrücke einen Sonnenschliff. Ebenso finden sich Perlierungen auf den Brücken, die Schraubenköpfe sind poliert und die Kanten sowohl poliert als auch angliert. Akzente setzen die blaue Spiralfeder und die rot eloxierten Aufzugsräder. Die Goldgravuren auf dem Kaliber sind fein ausgeführt.