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Rolex Submariner Date

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Rolex Submariner Date 16618 wie NEU 2 Jahre Garantie Revision Rolex Submariner Date 16618 wie NEU 2 Jahre Garantie Revision 17.900 

Der Tag unter der Lupe: die Submariner Date

Die Rolex Submariner ist eine Ikone unter den Taucheruhren. In ihrer Anfangszeit vor mehr als 60 Jahren besaß sie keine Datumsanzeige. Heute bieten die meisten Varianten dieses nützliche Extra in Kombination mit der berühmten Zyklop-Lupe.

Top 5 Highlights der Rolex Submariner Date

  • Wasserdicht bis 300 m
  • Datumsanzeige mit Lupe
  • 48 Stunden Gangreserve
  • Mit COSC-Zertifikat für hohe Ganggenauigkeit
  • Mittelgröße (40 mm)

Seit rund 50 Jahren auch mit Datum erhältlich

Die Rolex Submariner streitet seit Jahrzehnten mit der Fifty Fathoms von Blancpain um den Titel, die erste professionelle Taucheruhr der Welt gewesen zu sein. Beide wurden 1953 vorgestellt. Frühe Modelle der Rolex waren auf eine Wassertiefe von 200 m ausgelegt, für damalige Verhältnisse ein sensationeller Wert. Im Jahr 1966 fügte Rolex seinem Unterwasser-Zeitmesser eine Datumsanzeige hinzu. Mit diesem Schritt wollte der Hersteller die Uhr einer größeren Zielgruppe erschließen als nur Berufstauchern. Seither wird die Submariner auch gerne als robuste Sportuhr genutzt. Zur Datumsanzeige gehört die Zyklop-Lupe im Saphirglas. Mit ihr kann man das Datum mit 2,5-facher Vergrößerung betrachten.
Neuere Submariner gibt es mit einem Gehäuse aus Edelstahl, Gelbgold, Weißgold und sogenanntem Rolesor Gelb. Letzteres bietet eine Bicolor-Optik, denn es handelt sich um eine Kombination aus Edelstahl und 18-Karat-Gelbgold. Der Gehäusedurchmesser einer Submariner Date beträgt 40 mm.

Kaufberatung: von sportlich bis repräsentativ

Wenn Sie eine sportliche und robuste Luxusuhr suchen, dann ist die Rolex Submariner die richtige Wahl. Sie erfüllt alle Anforderungen an eine echte Taucheruhr und ist bei Sporttauchern ein fester Begriff. Zudem können Sie diese Herrenuhr auch zu Anzug und Manschettenknöpfen tragen. Mit Edelstahlgehäuse und -armband bleibt sie in EUR im vierstelligen Preisbereich. Die repräsentative Gelbgold-Variante liegt jenseits der 30.000-Euro-Grenze, dies gilt ebenso für die Ausführung in Weißgold. Auch für gut erhaltene Submariner Date mit rotem Schriftzug sollte man fünfstellige Summen bereithalten. Neuere Vintage-Modelle finden Sie hingegen schon unterhalb von 10.000 EUR. Im Laufe der Jahre werden sie aber voraussichtlich noch zulegen. Auch als Wertanlage ist die Submariner aus dem Hause Rolex daher eine verlässliche Begleiterin.

Vergleichbare Taucheruhren

Aufwendig gefertigtes Gehäuse

Als Edelstahl für das Gehäuse kommt der Typ 904L zum Einsatz, der sich als besonders korrosionsbeständig und kratzfest erwiesen hat. Das Gehäuse besteht im Wesentlichen aus einem Stück, Monoblock-Mittelteil genannt. Der Boden ist ebenfalls aus Edelstahl gefertigt und mit dem Mittelteil verschraubt. Nach oben schirmt kratzfestes Saphirglas das Innere der Uhr ab.
Für eine Taucheruhr ist entscheidend, wie gut sie gegen eindringendes Wasser geschützt ist. Eine mögliche Schwachstelle ist die Krone mit ihrer Aufzugswelle, denn sie erfordert einen Durchbruch im Gehäuse-Monoblock. Für die Submariner verwendet Rolex deshalb vier Dichtringe im Kronen-Bereich, die das Eindringen von Wasser und Schmutz verhindern. Außerdem ist die sogenannte Triplock-Krone im Normalzustand mit dem Gehäuse verschraubt. Das Gewinde wird nur gelöst, wenn die Uhr gestellt oder per Hand aufgezogen werden soll.

Taucheruhr für professionelle Ansprüche

Durch ihre sorgfältige Konstruktion ist die Submariner wasserdicht bis zu einer Tiefe von 300 m. Sporttaucher bewegen sich in Tiefen von 30 - 40 m, sodass sie die Grenzen dieser Uhr praktisch nie ausloten. Eigentlich würden der Submariner schon 200 m genügen, um die Anforderungen wichtiger Taucheruhr-Normen wie der DIN 8306 zu bestehen. Zur obligatorischen Ausstattung gehört auch eine gegen den Uhrzeigersinn drehende Lünette, mit der sich der Beginn und Ablauf der Zeit unter Wasser im Blick behalten lässt. Das Verstellen im Uhrzeigersinn ist nicht möglich, damit die Tauchzeit nicht unbeabsichtigt verlängert werden kann. Wird die eingeplante Zeitspanne versehentlich überschritten, dann geht die Atemluft zur Neige – eine Gefahr, die unbedingt vermieden werden muss.
Gefordert wird auch eine gute Ablesbarkeit im Dunkeln. Die Submariner ist hierfür mit Leuchtzeigern und -indexen ausgerüstet. Sie verwenden die hauseigene Substanz Chromalight, die lange bläulich nachleuchtet. Im Farbton unterscheidet sich Chromalight vom sonst häufig eingesetzten Superluminova, das bei Dunkelheit in Grün luminesziert.

Automatikwerk auf Chronometer-Niveau

Das Manufakturkaliber 3135 verhilft der Submariner zu hoher Ganggenauigkeit. Es weicht nach Herstellerangaben nur maximal 2 Sekunden pro Tag von der Referenzzeit ab. Damit hat es kein Problem, ein Zertifikat der Schweizer Kontrollstelle für Chronometer zu erhalten. Das Automatikwerk arbeitet mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, die Gangreserve beträgt rund 48 Stunden. Rolex setzt das Werk auch in anderen Uhren ein, etwa in der Deepsea oder der Sea Dweller 4000. Sie sind beide eng mit der Submariner verwandt, vertragen aber noch mehr Wassertiefe.
Die ersten Modelle mit Datumsanzeige tragen den Submariner-Schriftzug in Rot auf dem Zifferblatt und sind über die Referenznummer 1680 zu finden. Allerdings ist diese Referenznummer nicht ausschließlich an die berühmten „Red“-Sammlerstücke gekoppelt, es gibt auch 1680er mit weißer Zifferblatt-Beschriftung.