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Rolex Yacht-Master

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Rolex Yacht-Master Automatik 116622 LC100 Rolex Yacht-Master Automatik 116622 LC100 Sofort verfügbar 8.199  DE 1283 2010

An Deck mit der Rolex Yacht-Master

Die Yacht-Master von Rolex ist die Uhr für Skipper. Mit Gold oder Platin erregt der Zeitmesser für Segelsportler an Deck wie im Yacht-Club Aufmerksamkeit. Aufgrund der angebotenen Größen eignet sie sich für Herren und Damen.

Top 5 Merkmale der Rolex Yacht-Master

  • Offiziell zertifizierte Chronometer
  • Edelste Materialien: Edelstahl, Gold oder Platin
  • Für Damen und Herren: 29 mm, 35 mm, 37 mm und 40 mm Gehäusedurchmesser
  • Exklusiv: Rolesium (Modelle aus Edelstahl und Platin)
  • Metall- oder Oysterflex-Band

Dem Segelsport verbunden – die Rolex Yacht-Master

Rolex und Wassersport – eine feste Liaison bereits seit den 1950er-Jahren. Mit der Submariner präsentierte die Schweizer Uhrenmanufaktur eine der ersten Taucheruhren weltweit. Prototypen der Sea-Dweller stießen sogar bis ins Challengertief im Marianengraben vor. In dieser Tiefe mussten die experimentellen Armbanduhren einem Druck von mehr als 1000 bar standhalten. Im Jahr 1992 brachte Rolex schließlich die Yacht-Master für Segelsportler auf den Markt.
Aufgrund der vier verschiedenen Gehäusegrößen – 29 mm, 35 mm, 37 mm und 40 mm – eignet sich die Yacht-Master für schmale und kräftige Handgelenke. Auch Damen können diese Modelle tragen. Beim Material haben Sie die Wahl zwischen Everosegold (Roségold) und Bicolor-Varianten aus Gelbgold und Edelstahl, die bei Rolex Rolesor heißen. Hinzu kommen Modelle aus Edelstahl oder Platin, die der Yacht-Master-Serie vorbehalten sind und unter der Bezeichnung Rolesium laufen. Bei diesen Zeitmessern bestehen das Gehäuse und das dreireihige Oyster-Band aus Edelstahl. Die Lünette und das Zifferblatt sind aus Platin gefertigt. Im Unterschied zur Taucheruhr Submariner, bei der sich der Drehring aus Sicherheitsgründen nur gegen den Uhrzeigersinn verstellen lässt, besitzen die Yacht-Master-Zeitmesser eine beidseitig drehbare Lünette. Mit ihr können Sie während einer Regatta die Zeit zwischen zwei Tonnen messen.

Kaufberatung für die Rolex Yacht-Master

Sie suchen eine passende Armbanduhr für Ihren nächsten Segeltörn? Dann ist die Rolex Yacht-Master genau das Richtige für Sie. Mit ihrer Wasserdichtigkeit von 100 m (10 bar) können Sie die Sportuhr auch beim Schwimmen tragen. Erlesene Materialien wie Gold oder Platin werten die Armbanduhren auf und machen sie zu den idealen Begleiterinnen für den Yacht-Club. Verschiedene Gehäusegrößen zwischen 29 mm und 40 mm eignen sich für Damen- sowie Herrenhandgelenke. Gebrauchte Damenuhren mit 29 mm Durchmesser bekommen Sie bereits ab etwa 4000 EUR (ungetragen ca. 7000 EUR). Bereits getragene Herrenmodelle mit 40 mm Durchmesser kosten rund 6000 EUR. Soll es ein ungetragenes Exemplar in dieser Größe sein, müssen Sie etwa 8000 EUR investieren. Jüngere Modelle aus 18-Karat-Everosegold und mit Oysterflex-Band liegen bei ca. 20.000 EUR.

Kauftipps

  • Exklusiv bei der Yacht-Master: Modelle aus Rolesium (Edelstahl und Platin)
  • Modell mit Regatta-Chronograph: Rolex Yacht-Master II (ab ca. 12.000 EUR)
  • Damenuhren ab ca. 4000 EUR, Herrenuhren ab ca. 6000 EUR

Alternativen anderer Hersteller

  • Panerai Luminor 1950 Regatta 3 Days Chrono Flyback (ab ca. 12.000 EUR)
  • Corum Admiral’s Cup AC-One (ab ca. 6000 EUR)
  • IWC Portugieser Yacht Club Chronograph (ab ca. 7000 EUR)

Modell- und Designvarianten bei der Yacht-Master

Das Design der Yacht-Master erinnert weitestgehend an die Rolex Submariner. Das altbewährte Oyster-Gehäuse und das dreireihige Oyster-Band zeichnen hierfür genauso verantwortlich wie der Kronenschutz und das Datum samt Datumslupe bei 3 Uhr. Auch der Stunden- und Minutenzeiger sowie die Indexmarkierungen erinnern an die Taucheruhr. Wenn Sie genauer hinsehen, erkennen Sie allerdings feine Unterschiede. So sind der Sekundenzeiger und der Yacht-Master-Schriftzug in Rot gehalten. Der Flankenschutz ist etwas größer und die Gehäusekanten sind abgerundet. Am auffälligsten ist der Unterschied bei der Lünette: Die Relief-Graduierung ist poliert und hebt sich optisch vom mattierten Untergrund ab.
Im Jahr 2015 präsentierte Rolex eine Yacht-Master-Variante, deren Gehäuse aus Everosegold besteht. Beim Lünetten-Inlay setzen die Genfer Konstrukteure auf kratzfeste Keramik mit mattschwarzer Oberfläche. Die reliefartige Graduierung ist wie bei den übrigen Yacht-Master-Modellen poliert. Ein geränderter Everosegoldring fasst die Cerachrom genannte Zahlenscheibe aus Keramik ein. Passend zum mattschwarzen Zifferblatt und zum Drehring führte Rolex bei diesem Modell das Oysterflex-Band ein. Es erregte viel Aufsehen, immerhin ist die Genfer Manufaktur für Stringenz und minimale Detailänderungen bekannt. Dieses patentierte Armband besteht im Kern aus Federblättern, die aus einer Nickel-Titan-Legierung gefertigt sind. Hinzu kommt ein schwarzer Elastomer-Überzug, sodass sich das Oysterflex-Band wie ein Armband aus Kautschuk anfühlt. Durch die verwendeten Materialien ist das Armband flexibel, langlebig und hautverträglich. Auf der Innenseite verfügt es über jeweils zwei Polsterungen pro Seite, was dem Tragekomfort zugutekommt. So liegt es nicht direkt auf der Haut und zwischen Arm und Band kann die Luft besser zirkulieren.
Neben den verschiedenen Gehäusegrößen und Materialkombinationen haben Sie die Wahl zwischen mehreren Zifferblättern. Diese sind zum einen schwarz und bieten damit einen Kontrast zu den mit heller Leuchtmasse ausgefüllten Indexmarkierungen, die im Dunkeln blau leuchten. Rolex bietet zum anderen Zifferblätter aus Perlmutt und Platin an. Ein Hingucker sind die blauen Zifferblattvarianten, die dem Betrachter bereits von weitem ins Auge springen und die Verbindung zum Wassersport unterstreichen.

Bewährte Manufakturtechnik im Innern der Yacht-Master

Wie in der Submariner mit Datumsanzeige tickt auch in der 40 mm großen Yacht-Master das Kaliber 3135. Rolex präsentierte das Uhrwerk, das für seine Robustheit und Zuverlässigkeit berühmt ist, bereits im Jahr 1988. Deshalb kam es auch schon in den ersten Yacht-Master-Modellen der frühen 1990er-Jahre zum Einsatz. Seit 2005 oszilliert in dem Kaliber die blaue Parachrom-Spirale, die Rolex innerhalb von fünf Jahren Forschungsarbeit entwickelte. Die Spiralfeder besteht aus einer Niob-Zirkonium-Legierung und ist deshalb unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Sie ist dünner als ein menschliches Haar und soll Erschütterungen bis zu zehnmal besser verkraften als herkömmliche Spiralfedern. Die sogenannte Breguet-Endkurve, eine zweifache Biegung am Ende der Spirale, lässt die Feder besser atmen und erhöht die Ganggenauigkeit.
Wie jeder Zeitmesser von Rolex erhält auch die Yacht-Master ein Chronometerzertifikat der offiziellen Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC). Zusätzlich durchlaufen die Uhren hauseigene Tests, deren Anforderungen über die der COSC hinausgehen. Deshalb ziert der Schriftzug Superlative Chronometer die Rolex-Zifferblätter. In puncto Ganggenauigkeit bedeutet dies, dass eine Rolex-Uhr nur zwei Sekunden am Tag vor- oder nachgehen darf. Bei der COSC liegt der tägliche Toleranzbereich zwischen minus vier und plus sechs Sekunden.
In Modellen mit 37 mm und 35 mm Durchmesser nutzt die Schweizer Manufaktur kleinere Kaliber vom Typ 2236 (37-mm-Version) und 2235 (35-mm-Version). Diese Uhrwerke ticken sonst in den Damenmodellen der Lady-Datejust-Kollektion. Highlight des Kalibers 2236 ist die Syloxispirale, die Rolex im eigenen Haus entwickelte und herstellt. Sie besteht aus einem Verbundwerkstoff aus Silizium und Siliziumoxid. Deshalb ist sie unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und Magnetfeldern. Rolex hält fünf Patente auf diese Spiralfeder. Eines davon bezieht sich auf die Geometrie der Spirale: Für einen gleichmäßigen Gang nutzt der Hersteller eine sogenannte Zweipunktbefestigung. Durch diese ist die Syloxi-Feder flach, senkrecht, selbstzentriert und ganz ohne Klebstoffe an der Welle und der Unruhbrücke fixiert. Ebenfalls nicht magnetisch ist das Ankerrad aus einer Nickel-Phosphor-Legierung. Die Gangreserve des Kalibers beträgt durch eine optimierte Aufzugsfeder 55 Stunden.

Yacht-Master II: Der Regatta-Chronograph für Profis

Die Yacht-Master II erweitert das Standardmodell um einen Regatta-Chronographen. Sie ist die weltweit erste Uhr mit einem programmierbaren Countdown, der auf einen mechanischen Speicher zurückgreift. Bisher gab es diese Funktion nur in elektronischen Zeitmessern mit Quarzwerk. Im Unterschied zu den meisten Autorennen starten Segelyachten bei einer Regatta nicht aus dem Stand. Vielmehr fahren sie vor der Startlinie hin und her und warten dabei auf das Startsignal. Die Timer-Funktion der Yacht-Master II ermöglicht es den Wettkampfseglern, möglichst schnell die Startlinie nach dem Starschuss zu überqueren.
Mit ihrer Zusatzfunktion gehört die Yacht-Master II zu den kompliziertesten Armbanduhren von Rolex. Gleichzeitig ist sie mit einem Durchmesser von 44 mm eines der größten Modelle der Schweizer Manufaktur. Nur die Deepsea (44 mm) kann es in Sachen Größe mit ihr aufnehmen. Mit 47 mm Durchmesser sind einige Modelle der Radiomir von Panerai noch größer.
Beim Material haben Sie die Wahl zwischen Edelstahl, Gelbgold, einer Bicolor-Variante aus Edelstahl und Everose-Gold (das hauseigene Roségold) sowie einem Modell aus Weißgold und Platin. Das Einstiegsmodell aus Edelstahl gibt es zu Preisen im unteren fünfstelligen Euro-Bereich. Zusammen mit einem weißen Zifferblatt prägt eine blaue Lünette mit Yacht-Master II als Gravur das Design des Zeitmessers. Akzente setzen der rote Sekundenzeiger sowie der zusätzliche Zeiger für die Timer-Funktion, dessen Spitze ein rotes Dreieck darstellt. Durch ihre Größe fällt die Armbanduhr einerseits auf. Andererseits wirkt sie sportlich-elegant und passt damit zum Anzug im Büro wie zum Poloshirt im Yacht-Club. Das Top-Modell aus Weißgold und Platin wirkt durch die Platin-Lünette zurückhaltender, gleichzeitig auch edler. Sie ist Ausdruck von Prestige und bewegt sich in mittleren fünfstelligen Euro-Regionen.

Merkmale der Yacht-Master II

  • Mit Regatta-Chronograph: Timer-Funktion für die Startphase
  • Weltweit erste Armbanduhr mit programmierbarem Countdown und mechanischem Speicher
  • Eine der größten Rolex-Uhren: 44 mm Gehäusedurchmesser
  • Ab ca. 12.000 EUR
  • Edle Materialien: Gelbgold, Weißgold und Platin, Edelstahl oder Everosegold und Edelstahl (zweifarbig)

Für die Yacht, den Segel-Club und das Büro: die Rolex Yacht-Master

Wenn Sie als Fan des Segelsports auf der Suche nach der passenden Armbanduhr sind, ist die Rolex Yacht-Master die passende Uhr für Sie. Ursprünglich für Segler entwickelt, gibt der Zeitmesser auch abseits des Wassers eine gute Figur ab. Egal ob Sie im Yacht-Club zusammen mit Ihrer Frau ein Glas Champagner trinken oder im Büro mit Ihren Kollegen eine neue Strategie besprechen: Mit einer Yacht-Master am Handgelenk schinden Sie Eindruck. Gleichzeitig bringen Sie mit dieser Uhr Ihre Leidenschaft fürs Maritime zum Ausdruck. Beim Design haben Sie die Wahl zwischen Bicolor-Modellen aus Edelstahl und Gelbgold, Varianten aus Edelstahl und Platin und einer Version aus Roségold. Letztere wirkt durch das kautschukähnliche Oysterflex-Armband und die schwarze Keramik-Lünette besonders sportlich. Durch vier unterschiedliche Gehäusegrößen (29 mm, 35 mm, 37 mm und 40 mm) eignet sich die Yacht-Master für fast jedes Damen- und Herrenhandgelenk.