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Sinn 903 Sinn 903 Sofort verfügbar 2.250  DE

Uhren für Profis aus dem Hause Sinn

.Im Jahr 1961 gründete der ehemalige Pilot und Blindfluglehrer Helmut Sinn seine Firma "Helmut Sinn Spezialuhren". Der Firmensitz war Frankfurt am Main. Sinn spezialisierte sich auf den Bereich, mit dem er sich perfekt auskannte, und stellte Navigationsborduhren und Fliegerchronografen her. Seine Erzeugnisse waren bald in der Branche sehr beliebt, da sie absolut zuverlässig waren. Selbst im Weltraum bewährten sich die Uhren aus dem Hause Sinn, im Jahr 1985 die "140 S" und in den Jahren 1992 und 1993 die "142 S". Doch war ist der Nachfolger des Firmengründers, der das Unternehmen Sinn mit gekonnter Strategie, Erfindungsreichtum und Weitblick in den Olymp der hochwertigen professionellen Zeitmesser katapultierte.

Von "Helmut Sinn Spezialuhren" zu "Sinn Spezialuhren GmbH"

Im Jahr 1994 ging das Unternehmen über in die Hände des Diplom-Ingenieurs Lothar Schmidt. Dieser entwarf ein ehrgeiziges Konzept für seine Firma, das er sofort umzusetzen begann: Noch im selben Jahr stellte das Haus Sinn seine "244" aus Reintitan vor, bei der die magnetischen Störeinflüsse durch einen neuartigen Magnetschutz minimiert waren. Schon ein Jahr später präsentierte Schmidt eine neue Speziallegierung, mit der Gold so hart wird wie Edelstahl. Im selben Jahr wurde im Hause Sinn die Ar-Trockenhaltetechnik entwickelt: Diese war speziell für Taucheruhren gedacht und schützte den Uhreninnenraum um ein Vielfaches besser als alle Technologien zuvor. Das Uhrwerk hielt dadurch beträchtlich länger, und nicht einmal extreme Temperaturwechsel konnten dem Zeitmesser etwas anhaben.
Bis zum Jahr 1996 war auch diese Technologie wieder weiter gediehen: Die jetzt vorgestellten Tauchuhren waren mit der Hydro-Technologie ausgestattet. Sie waren in jeder erreichbaren Wassertiefe ablesbar, hielten überall dem Druck stand und beschlugen unter Garantie nicht. Zwei Jahre später präsentierten die Fachleute aus dem Hause Sinn der Welt eine weitere Erfindung: Mit der Temperaturresistenztechnologie gingen Uhren von - 45°C bis zu + 80°C zuverlässig und genau. Das Unternehmen Sinn war unter der Leitung Schmidts längst zum Innovationsgaranten geworden, und so überraschte es nicht, dass auch 2003 wieder eine neue Erfindung präsentiert wurde: Ein speziell gehärtetes Edelstahlgehäuse bot den perfekten Schutz gegen Kratzer. Doch gerade die hohen Standards der Sportuhren lagen dem Hause Sinn nach wie vor am Firmenherzen, daher wurden die hier gefertigten Taucheruhren ab 2005 als erste Uhren überhaupt nach den geltenden Tauchgerätenormen überprüft und zertifiziert. Damit aber nicht genug: Auf Initiative der Firma Sinn wurden die TESTAF entwickelt, die Technischen Standards Fliegeruhren, die zusammenfassen sollten, welche Standards für Fliegeruhren zu gelten haben, damit sie zuverlässig für Sicherheit sorgen.

Die berühmtesten Uhren aus dem Hause Sinn

Die "140 S" und die "142 S" erlangten schon deshalb Berühmtheit, weil sie auch im Weltraum immer absolut korrekt gingen. Aber auch die Reintitanuhr "244" aus dem ersten Jahr, in dem Lothar Schmidt die Führung von "Sinn Spezialuhren GmbH" innehatte, verkaufte sich sehr gut. Die 403 HYDRO, bei der erstmalig die 1996 entwickelte Hydrotechnologie eingesetzt wurde, fand ebenfalls sehr guten Absatz. Ein Jahr später entwickelte die Firma Sinn zwei spezielle Uhren für die Polizei und die GSG9. Bei den Uhren handelte es sich um die Einsatzzeitmesser "EZM1" und "EZM2". Sie waren durch und durch schlicht und praktisch gehalten, aufs Wesentliche reduziert und absolut genau und zuverlässig, da bei manchen Einsätzen eine perfekte zeitliche Koordination lebenswichtig sein kann.
Die mit der Temperaturresonanztechnologie ausgestattete 303 KRISTALL stellte 1998 ihre Belastungsfähigkeit beim strapaziösen Hundeschlittenrennen "Yukon Quest" unter Beweis. Besonders stolz waren die Hersteller aus dem Hause Sinn auch auf ihre 203 ARKTIS, die 1999 den Härtetest am Arm eines Tauchers im Nordpolarmeer mit Leichtigkeit bestand. Berühmtheit erlangte aber besonders die Frankfurter Finanzplatzuhr aus demselben Jahr: Erstmalig ist "Frankfurt am Main" auf dem Ziffernblatt zu lesen.
Bereits 1998 wurde das erste Mal die "Goldene Unruh" verliehen. Der erste Platz dieser Uhrmacherauszeichnung ging an die "103 Ti Ar" aus dem Hause Sinn. In den Jahren seither waren immer wieder Uhren von Sinn auf den vorderen Plätzen: Im Jahr 2006 errang die weißgoldene Frankfurter Finanzplatzuhr den ersten Platz und die 956 Klassik den zweiten. 2008 wurde die REGULATEUR 6100 Roségold mit dem ersten Platz belohnt, und 2010 war Sinn die erfolgreichste Marke schlechthin bei dieser Preisverleihung: Der erste Platz ging an die 900 FLIEGER und wiederum an die 6100 Rosé, während die Frankfurter Finanzplatzuhr in Platin den zweiten Platz innehatte.

Sehr hochwertige Ware für anspruchsvolle Kunden

Die Philosophie des Hauses Sinn ist schlicht und hochwertig wie die Erzeugnisse: Wer das Beste liefert, muss sich um Werbung kaum kümmern. Kunden, die bei Sinn kaufen, wollen sich in Extremsituationen auf ihre Uhren verlassen können. Zu ihnen zählen Extremsportler, Taucher, Piloten, Ballonfahrer - aber eben auch Polizisten, Sondereinsatzkräfte und Astronauten. Sinn steht für extrem hohe Qualität ohne Schnörkel. Die Kunden wissen zu schätzen, was ihnen geboten wird, auch ohne große Werbung. Das Unternehmen Sinn gibt nur wenig Geld für Werbezwecke aus und verlässt sich auf Mundpropaganda und Direktverkauf. Die Rechnung ist bislang sehr gut aufgegangen: Sinn hat noch nicht einmal in seiner Existenz rote Zahlen geschrieben.