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Damasko - Streben nach Perfektion

Wie man schnell und erfolgreich eine hochwertige und innovative Uhrenmarke mit gutem Ruf aufbaut, zeigt die Geschichte von Damasko. Konrad Damasko gründete seine nach ihm benannte Firma 1994 in Barbing bei Regensburg, wo sie sich bis heute befindet. Damasko ist ein kleiner, aber unabhängiger Familienbetrieb. Neben Damaskos Frau arbeiten auch seine beiden Kinder im Unternehmen mit. Rund 30 weitere Mitarbeiter ergänzen das Team.


Forschung und Patente ermöglichen individuelle und innovative Uhren

Unter dem Markennamen Damasko werden in Handarbeit mechanische Uhren hergestellt, die sich dank ihrer Robustheit und Genauigkeit großer Beliebtheit erfreuen. Zusätzlich zur eigenen Produktion von Armbanduhren baute Damasko mehrere Jahre lang verschiedene Einzelteile für andere Uhrenfirmen, bis zum Jahr 2002 beispielsweise Gehäuse für das Frankfurter Unternehmen "Sinn Spezialuhren". Das Besondere an Damasko ist, dass die Gründerfamilie einen sehr hohen Anspruch an ihre Arbeit stellt und ihre Uhren ständig weiterentwickeln möchte. Im Zuge dessen forschen die Damaskos viel im Bereich Materialien, Herstellungsverfahren und Verarbeitung, wodurch sie immer wieder innovative Neuerungen entdecken. So konstruierten sie zum Beispiel ein neues, effektiveres Chronographengehäuse, entwickelten spezielle Beschichtungen und eine Spirale aus Polysilizium; außerdem entdeckten sie eine Spezialdichtung, die weniger diffundiert und länger hält als die bisherigen Produkte.

Der wohl wichtigste Schritt in der Weiterentwicklung der Firma war die Erfindung eines eigenen Manufakturkalibers namens "Damasko A 35", das im Frühling 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt und Ende desselben Jahres zum ersten Mal in einer Damasko Uhr verarbeitet wurde. Zuvor beschränkte sich Damasko darauf, bereits existierende ETA-Uhrwerke zu modifizieren und in die eigenen Uhren einzubauen. Dank der Erfindung ihres eigenen Kalibers sowie der Tatsache, dass die Firma die meisten Einzelteile dafür selbst herstellen kann, stieg Damasko 2010 zu einer echten Uhrenmanufaktur auf. Um das Kaliber A 35 entwickeln und selbst herstellen zu können, investierte Gründer Konrad Damasko rund drei Millionen Euro in seine Firma.

Durch seine vielen Innovationen verfügt die deutsche Uhrenmanufaktur mittlerweile über mehr als 100 Patent-, Gebrauchs- und Geschmacksmusteranmeldungen. Heute stellt die Firma rund 90 Prozent der Komponenten, aus denen eine Damasko Uhr besteht, selbst her. Dabei garantieren die vielen innovativen und patentierten Bestandteile ein überzeugendes und einzigartiges Produkt. Etwa 3000 Uhren stellt Damasko mittlerweile jedes Jahr her.


Robust dank Edelstahl, genau dank Silizium

Zur Zielgruppe von Damasko gehören vor allem anspruchsvolle Kunden, welche die technisch ausgefeilten und langlebigen Uhren mit dem klaren Design und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu schätzen wissen. Ein weiterer Faktor, der die Beliebtheit der Marke erklärt, ist die Ganggenauigkeit der Uhren. Diese wird im Hause Damasko vor allem durch die Verarbeitung des chemischen Elements Silizium erreicht. Verschiedene Einzelteile der Damasko Uhren, wie Spirale, Anker oder Doppelrad des Werks, werden aus Silizium gefertigt. Das Material wird von Faktoren wie Temperaturschwankungen oder Magnetfeldern nicht gestört. Deswegen zeigen Damasko Uhren die Zeit auch in extremeren Situationen wie zum Beispiel beim Fliegen mit höchster Genauigkeit an. Armbanduhren, in denen eine Spirale aus Silizium verarbeitet wurde, tragen das Kürzel "Si" im Namen. Die Genauigkeit wird zusätzlich durch die Verwendung einer Gewichtsunruh mit vernieteten Gewichten ermöglicht, die ebenfalls von Damasko erfunden wurde.

Ein zweites Material, das sich bei Damasko großer Beliebtheit erfreut, ist ein spezieller eisgehärteter Edelstahl, der in einem aufwendigen Prozess hergestellt werden muss. Er ist um ein Vielfaches härter als einfacher Stahl, weswegen Damasko daraus seine besonders robusten Uhrengehäuse fertigt.


Die bedeutendsten Uhren der Marke Damasko

Die "Damasko DK10" und "DK 11" wurden als erste Uhren mit dem selbstentwickelten Damasko Uhrwerk A35 ausgestattet, weswegen sie einen wichtigen Meilenstein der Firmengeschichte darstellen. Beide Armbanduhren verfügen über weitere Besonderheiten wie einen Magnetschutz und eine sogenannte trockene Hemmung aus Silizium. Die trockene Hemmung verhindert, dass die Uhr alle zwei bis drei Jahre geölt werden muss, wie es bei den meisten anderen mechanischen Uhren nötig ist – eine weitere Erfindung der Damaskos.

Auch im Fliegerbereich kann Damasko punkten. Bekannt wurden die Fliegeruhren der bayerischen Uhrenmanufaktur, da sie von professionellen Piloten bei Eurofighter-Flügen getragen wurden. Hier kam vor allem das Modell "DC 56" zum Einsatz. Mit sehr guten Testergebnissen überzeugt zum Beispiel auch die Fliegeruhr "Damasko DC 67 Si" mit entspiegeltem Glas und beleuchtetem Ziffernblatt. Sie ist besonders hart und widerstandsfähig sowie zehn bar druckfest, magnetfeldgeschützt und unterdrucksicher. Das Modell "Damasko DC 66 Si" verfügt über ähnliche Eigenschaften.

Eine der neusten Entwicklungen ist der Chronograph "DC 86" mit neuem Kaliber aus dem Jahr 2012. Während herkömmliche Chronographen die gestoppte Zeit meist nur bis zu 30 Minuten anzeigen können, kann man mit dem "DC 86" ganze 60 Minuten stoppen. Da der Zeiger, der die Stoppzeit anzeigt, groß ist und mittig zusammen mit dem Stunden- und Sekundenzeiger auf der Uhr angebracht ist, ist der Chronograph sehr übersichtlich. Die Uhr verfügt zudem über eine Datumsanzeige und ist in zwei Ausführungen erhältlich: Auf dem schwarzen Ziffernblatt gibt es entweder grüne oder orangefarbene Elemente.