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Hublot Classic Fusion Ceramic Blue Chronograph Hublot Classic Fusion Ceramic Blue Chronograph
8.101 

Hublot mit wuchtigen Gehäusen und filigranen Werken

Klare Kante außen, schmuckvolles Kaliber innen, großer Auftritt: Mit diesem Konzept fährt Hublot auf der Erfolgsspur. Der Schweizer Hersteller bietet Luxusuhren mit unverwechselbarem Design und Kalibern aus eigenem Hause.

Die Top 5 Highlights von Hublot

  • Markantes Design
  • Innovative Materialien wie die Gold-Keramik-Legierung Magic Gold
  • Manufakturkaliber wie das HUB6016 mit Tourbillon
  • Junger Aufsteiger in der Uhrenbranche
  • Kooperation mit Ferrari bei der MP-05

Exklusive Mischung: Welche Modelle gibt es?

Hublot stellt Luxusuhren in einem eigenen, typischen Stil und mit Manufakturkalibern her. Das Unternehmen aus der Schweiz besteht seit 1980 und ist damit relativ jung. Das Design ist modern bis futuristisch. Übersetzt bedeutet der Markename Bullauge, da die Schiffsfenster seit den Anfängen der Marke als Inspiration für die Gestaltung der Uhren gedient haben. Die Royal Oak von Audemars Piguet hatte 1972 mit einem ähnlichen Design erstmals für Aufsehen gesorgt.
Es gibt bei Hublot zwar auch Edelstahlgehäuse, doch durch besondere Gehäusematerialien unterscheidet sich die Marke von anderen Herstellern. Hublot bietet zum Beispiel exklusiv die Gelbgold-Keramik-Mischung Magic Gold an.
Vor allem das Modell Big Bang hat sich in kurzer Zeit Kultstatus erobert. Die Modellreihe Classic Fusion ist für Hublot-Verhältnisse etwas schlichter gehalten, während die MP-Kollektion auch aus einem Science-Fiction-Film stammen könnte. Die Reihe Spirit of Big Bang unterscheidet sich durch ihr Tonneau-Gehäuse vom übrigen Portfolio.

Was kostet eine Uhr von Hublot?

Suchen Sie eine Schweizer Luxusuhr, deren Design sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegt? Eine Uhr von Hublot passt in dieses Schema. Sie ist immer auch ein Statussymbol, das von Fans und Fachleuten auf den ersten Blick erkannt wird.

Uhren von Hublot unter 10.000 €

Als Einstiegspreis sollten Sie für eine ungetragene Hublot um die 1.500 EUR bereithalten. Dabei handelt es sich meist um ältere, nicht mehr produzierte Modellreihen mit Quarzwerk. Die meisten Modelle aus den aktuellen Kollektionen liegen aber deutlich darüber. Eine Classic Fusion mit Quarzwerk kostet um die 4.000 EUR, mit Automatikwerk sind es 5.000 EUR. Für die Chronographen-Version wechseln ungefähr 7.000 EUR den Besitzer. Die Classic Fusion empfiehlt sich, wenn Sie eine Hublot kaufen möchten, aber ein etwas zurückhaltenderes Design bevorzugen. Die bekannteste Hublot-Modellreihe, die Big Bang, startet ungetragen bei rund 8.000 EUR. Das Gehäuse kann dabei aus Stahl oder Keramik bestehen.

Gold, Keramik, Diamanten Hublot-Modelle über 10.0000€

Bei etwa 15.000 EUR tauchen vereinzelt die ersten Big Bang mit Goldgehäuse auf. Gold oder Keramik sind das Standardmaterial einer ungetragenen Big Bang für etwa 20.000 EUR. Wenn Sie einen üppigen Besatz mit Diamanten wünschen, sollten Sie rund 40.000 EUR bereithalten. Diese Summe ist auch bei Keramik- oder Carbonuhren mit Komplikationen wie Ewigem Kalender zu erwarten. Big-Bang-Spitzenmodelle mit Tourbillon kosten mehr als 100.000 EUR.
Noch darüber sind die MP-05 LaFerrari angesiedelt. Preislich stehen sie den roten Flitzern aus Maranello kaum nach. Mehr als 200.000 EUR werden für eine MP-05 LaFerrari aufgerufen, mit Saphirglas-Gehäuse sogar mehr als 400.000 EUR.
Wenn Sie den Kauf einer Hublot Big Bang in Erwägung ziehen, dann kommt die bereits erwähnte Audemars Piguet Royal Oak in Betracht. Es gibt sie ebenfalls in der wuchtigeren Offshore-Variante.

Uhrenmodelle von Hublot

  • Big Bang – bekannteste Hublot-Modellreihe
  • Classic Fusion – schlichteres Design
  • Spirit of Big Bang – Tonneau-Gehäuse
  • Kollektion MP – futuristischer Look, extrem lange Gangreserve

Uhr mit Knalleffekt: Die Big Bang

Allein in der Big-Bang-Kollektion, seinem Flaggschiff, hat Hublot mehr als 50 verschiedene Modelle zusammengefasst. Die Uhren sind meist voluminös und entsprechend schwer. Sie gestatten von beiden Seiten einen Blick durch Saphirglas auf das kunstvoll gestaltete Uhrwerk. Eine große Auswahl bietet die Modellreihe Big Bang Unico mit einem Gehäusedurchmesser von 45 mm.
Das Uhrwerk der Unico besteht aus 330 Einzelteilen, die von Hand zusammengesetzt werden. Hublot hat eine Entwicklungszeit von 4 Jahren in das Kaliber investiert. Es ist so aufgebaut, dass verschiedene Komplikationen ergänzt werden können. Die Modulbauweise ermöglicht für bestimmte Unico-Varianten einen Flyback-Chronographen oder eine GMT-Funktion. Für Freunde besonders aufwendiger Werke gibt es das Kaliber HUB6016 mit Tourbillon und einer Gangreserve von 5 Tagen.
Ein besonderes Gehäusematerial der Big Bang Unico ist das King Gold. Es handelt sich um ein Rotgold von 18 Karat mit erhöhtem Kupferanteil und einer Platin-Beigabe. Die Legierung zeichnet sich durch einen intensiven Rot-Ton aus, der auch nach vielen Jahren erhalten bleibt und nicht oxidiert. Herstellerspezifische Goldlegierungen liegen im Trend, Omega geht mit seinem Sedna-Gold, einer anderen Rotgold-Mischung, ebenfalls eigene Wege.

Härter als Stahl und Gold

Neuland betritt Hublot auch mit Magic Gold. Für dieses Material legiert der Hersteller das Gold nicht mit anderen Metallen, sondern mit Keramik. Das Ergebnis ist die weltweit erste kratzfeste 18-Karat-Gold-Legierung. Härte wird in der Einheit Vickers gemessen. Herkömmliche 18-Karat-Massivgold-Gehäuse bringen es auf 400 Vickers. Gehärteter Stahl liegt bei 600 Vickers. Das Magic Gold kann hingegen mit fast 1000 Vickers aufwarten. Zur Bearbeitung der Gold-Keramik-Mischung ist ein Diamant notwendig.
Die Unico Titanium besitzt ein 45-mm-Gehäuse aus dem Leichtmetall Titan. Doch es geht auch ganz ohne Metall: Kohlefaser kommt beim Gehäuse und der Lünette der Big Bang Unico Carbon zum Einsatz. Für die Unico Black Magic verwendet Hublot einen anderen modernen Werkstoff, nämlich schwarze Keramik, die besonders unempfindlich gegenüber Kratzern ist. Zur Serie gehören auch Uhren, die die genannten Materialen kombinieren, etwa ein Gehäuse aus King Gold oder Titan mit einem Keramik-Armband. Als „Herzeiger“ taugen besonders die Modelle mit Edelsteinbesatz: Rund 350 Diamanten von 1,18 Karat sind bei mehreren Big Bangs auf Lünette und Zifferblatt verteilt. Betont lässig gibt sich das Modell Jeans mit einer Blue-Jeans-Stoffeinlage auf dem Zifferblatt und einem Kautschuk-Armband mit Stonewashed-Stoffbeschichtung.
Ein buntes, farbenfrohes Design mit Pink, Türkis und Orange zeichnet die 41-mm-Modelle der Big-Bang-Reihen Pop Art und Tutti Frutti aus. Die kleinsten Big-Bangs sind 3-Zeiger-Uhren. Sie tragen den Namen 38 MM, haben einen Gehäusedurchmesser in eben dieser Größe und richten sich an die Damenwelt.

Gangreserve von 7 Wochen

Ist das Design der Big Bang teilweise schon ungewöhnlich, so geht die MP-Kollektion noch weit darüber hinaus. Vor allem die MP-05 sieht aus wie ein Geheimprojekt aus einem Technologie-Labor. Das Gehäuse ist birnenförmig und misst 46 mm. Es besteht wahlweise aus Titan oder Saphirkristall. Anstelle von Zeigern verwendet die MP-05 mehrere Rollen mit aufgedruckten Ziffern. Rechts im Gehäuse befindet sich die Gangreserveanzeige, links die Rollen für Stunden und Minuten. Unten rotiert die Sekundenanzeige. In der Mitte sieht man das Handaufzugs-Manufakturkaliber mit einem vertikalen Tourbillon. Ein Blickfang aber sind die elf in Reihe angeordneten Federhäuser – normale Uhren haben ein bis zwei Federhäuser. Da ihre Anzahl die Dauer der Gangreserve maßgeblich bestimmt, steht die MP-05 erst nach 50 Tagen still – für eine Armbanduhr ein sensationeller Wert.
Hublot-Modell Kaliber Gangreserve
Big Bang 44 MM HUB4100 42 Stunden
Big Bang Unico 45 MM HUB1242 72 Stunden
Big Bang Tourbillon Power Reserve 5 Days HUB6016 115 Stunden
Classic Fusion Power Reserve 45 MM HUB1602 192 Stunden
MP-05 HUB9005 1200 Stunden

Kooperation mit Ferrari

Bei der Entwicklung der MP-05 kooperierte Hublot mit dem wohl bekanntesten italienischen Sportwagenbauer, weshalb die Edition auch den Beinamen LaFerrari trägt und das Werk optisch an einen Motor erinnert. Auch beim Aufziehen der Uhr gibt es Anleihen an den Rennsport. Sie müssen nicht an einer Krone drehen, um die Federhäuser mit neuer Energie aufzuladen. Stattdessen kommt ein Mini-Schlagschrauber zum Einsatz, wie man ihn in größerer Ausführung von den Reifenwechseln in der Boxengasse kennt.

Beraubter Bernie Ecclestone wirbt für Hublot

Verbindung zum Autorennsport hat der Uhrenhersteller nicht nur über Ferrari. Der frühere Formel-1-Boss Bernie Ecclestone trägt Hublot. Ein Exemplar verlor er in London auf schmerzliche Weise: Vier Männer überfielen ihn, schlugen heftig auf ihn ein und flohen mit seiner Armbanduhr. Hublot und Ecclestone starteten kurz darauf eine kuriose Werbekampagne: Sie zeigt das lädierte Gesicht des Rennsportmanagers und die Unterschrift „See what people will do for a Hublot“ („Sehen sie, was Leute für eine Hublot zu tun bereit sind“).

Die schlichte Classic Fusion

Ein konventionelleres Design als die MP-Serie zeigt die Classic Fusion. In den Gehäusegrößen von 45, 42, 38 und 33 mm gibt es sie als Drei-Zeiger-Uhr mit Zentralsekunde und Datumsanzeige. Für Hublot-Verhältnisse ist diese Variante der Classic Fusion geradezu puristisch. Ihr prägendes Element ist eine Lünette, die von 6 Zierschrauben gehalten wird. Weitere Ausführungen besitzen ein Chronographen-Kaliber, eine Mondphasen- oder eine Gangreserve-Anzeige. In der Ultra-Thin-Version ist das Gehäuse der Classic Fusion extra-flach ausgeführt. Das Kaliber HUB1300.4 hat eine Gangreserve von 90 Stunden, die kleine Sekunde sitzt ungewöhnlicherweise bei 7 Uhr. Eine mit der Classic Fusion in etwa vergleichbare Uhr ist die Bulgari Diagono.

Die Alternativen: King Power und Spirit of Big Bang

Tief in die Schatztruhe gegriffen hat Hublot für die King Power Unico White Pave. Das 48-mm-Titangehäuse und die Lünette bieten schließlich genug Platz, um die rund 400 Diamanten unterzubringen. Im Design ist die Kollektion King Power nicht weit entfernt von der Big Bang. Keramik und King Gold sind, neben Titan, weitere Gehäusematerialien dieser Serie.
Dies gilt auch für die Spirit of Big Bang, die als Tonneau-Ableger der Big Bang gelten kann. Das Spirit-Modell ist mit dem Kaliber HUB4700 ausgestattet, einem modifizierten El Primero von Zenith. Das automatische Chronographenwerk verfügt über 50 Stunden Gangreserve. Es kann von oben durch das skelettierte Zifferblatt betrachtet werden.

Zahlreiche Trophäen

Hublot fertigt seine Uhren in Nyon bei Genf. Der Italiener Carlo Crocco gründete das Unternehmen 1980 und stellte in jenem Jahr die weltweit erste Uhr mit einem Naturkautschuk-Armband auf der Uhrenmesse in Basel vor. Eine Vorläufermarke von Hublot hieß MDM Geneve und Hublot war zunächst nur die Bezeichnung eines MDM-Modells. Bereits 1967 hatte Crocco seine erste Uhr entworfen. Im Jahr 2004 konnte er Jean Claude Biver von Omega als Geschäftsführer verpflichten. Ein Jahr später gewann Hublot mit der damals neuen Big Bang zahlreiche Auszeichnungen der Uhrenbranche. 2008 kaufte der Luxusgüterkonzern LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A. dem Gründer Carlo Crocco die Firma Hublot ab. Zu LVMH gehört etwa auch TAG Heuer.
Weitere Informationen zu Luxusuhren von Hublot: www.hublot.com/de/