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Jaeger-LeCoultre

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Jaeger-LeCoultre Military Black Dial Handaufzug ca.1940 Jaeger-LeCoultre Military Black Dial Handaufzug ca.1940 DE 153 2012 1.400 

Jaeger-LeCoultre – Eleganz für Kenner

Die Uhren von Jaeger-LeCoultre waren schon immer beliebt bei Menschen, die Eleganz und Innovation zu schätzen wissen. In dieser außergewöhnlichen Manufaktur in Le Sentier in der Schweiz sind schon viele einzigartige Stücke entstanden. Die Profis von Jaeger-LeCoultre legen bis heute Wert darauf, ihre Kunden mit Neuerungen zu überraschen und mit hochwertigen Materialien und feinem Kunsthandwerk zu überzeugen. Diese Kombination sichert das Bestehen der Manufaktur nun schon seit annähernd 200 Jahren, auch wenn sie nicht immer den Namen Jaeger-LeCoultre getragen hat.

Die Geschichte der Manufaktur Jaeger-LeCoultre

Bereits im Jahr 1833 wurde von den begabten Uhrmachern Charles-Antoine und Ulysse LeCoultre die Manufaktur gegründet, die ihren Namen trug. Der Standort war schon damals Le Sentier. Charles-Antoine erfand 1844 das präziseste Messinstrument der Welt: Er entwickelte ein Gerät, mit dem man Tausendstelmillimeter messen konnte. Auf der Weltausstellung im Jahr 1851 wurde ihm dafür eine Goldmedaille verliehen. Ab 1858 arbeitete sein Sohn Elie mit in der Firma: Er teilte die Leidenschaft und den Erfindungsgeist seines Vaters. Gemeinsam bündelten Vater und Sohn alle Schritte für die Uhrenproduktion unter einem Dach und sorgten dafür, dass die Firma immer Zugang zu den neusten Herstellungsverfahren hatte. Zahlreiche berühmte Uhren wurden unter dem Dach der Manufaktur gefertigt, noch ehe sie Jaeger-LeCoultre hieß.
Der gute Ruf der Firma gewann unter der Leitung von Elies Sohn Jaques-David noch hinzu. Er war es, der Freundschaft mit dem Uhrmacher Edmond Jaeger schloss, der später seinen Namen zur Manufaktur Jaeger-LeCoultre beisteuerte. Jaeger entwarf 1903 das flachste Uhrwerk der Welt und forderte die Schweizer Fachleute auf, es zu bauen. 1907 schließlich war das Werk vollbracht. Von diesem Moment an arbeiteten die beiden Männer zusammen und beschlossen endlich im Jahr 1937, die Manufaktur gemeinsam zu leiten. Mit Jaeger-LeCoultre war nun ein Stern am Uhrenhimmel aufgegangen. Als zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts die ersten Armbanduhren entwickelt wurden, trugen die beiden kreativen Köpfe von Jaeger-LeCoultre entscheidend dazu bei: Mit ihrem Wissen über Technik und ihrem Gespür für Ästhetik fiel es ihnen leicht, zarte Kaliber für die schlanken Gehäuse zu entwickeln. Doch damit nicht genug: Die höchst präzisen Instrumente aus der Manufaktur Jaeger-LeCoultre wurden auch in Flugzeugen und Automobile eingebaut.
Wie so viele andere Uhrmacher hatten auch die Köpfe von Jaeger-LeCoultre in den 70er Jahren mit der Konkurrenz durch die Billiguhren aus Japan zu kämpfen, doch positionierte man sich neu mit einem deutlichen Schwerpunkt auf dem Luxusuhrensegment. Mit jeder ihrer Schöpfungen sind die Fachleute aus dem Haus Jaeger-LeCoultre bisher am Puls der Zeit geblieben. Bei allen wichtigen Entwicklungen hielten sie Schritt, wenn die Innovationen nicht direkt aus ihrem Haus stammten. Die Marke Jaeger-LeCoultre steht für eine immense Leidenschaft in der Uhrenentwicklung und für höchste Qualität.

Jaeger-LeCoultre: Die größten Erfolge

Im Jahr 1928 entwarfen und bauten die Profis von Jaeger-LeCoultre gleich zwei Klassiker: Sie konstruierten nach dem großen Erfolg ihrer kleinen Tischuhren die „Atmos-Tischuhr“, die als Energiequelle nichts anderes als Temperaturschwankungen benötigt. Kurz darauf präsentierte die Manufaktur Jaeger-LeCoultre einen ihrer größten frühen Coups: die „Grande Complication Email Bleu“. Die außergewöhnlich schöne Uhr erlaubte durch den Saphirglasboden und das skelettierte Ziffernblatt den Blick auf das komplizierte Uhrwerk.
In den 1920er Jahren wurden Damenuhren immer beliebter. Diese mussten natürlich kleiner sein als die für Herren, was die Fachleute von Jaeger-LeCoultre erneut als Herausforderung betrachteten. Nach intensiven Forschungen präsentierte Jaeger-Lecoultre im Jahr 1929 auch das kleinste Uhrwerk der Welt. 1931 wurde im Hause Jaeger-LeCoultre die „Reverso“ mit dem drehbaren Ziffernblatt entwickelt und avancierte schnell zum Sammlerstück. Die berühmteste Uhr dieser Reihe war die „Reverso“ mit blauem Ziffernblatt, Modell 201. Während des Krieges wurden bei Jaeger-LeCoultre zahlreiche Fliegeruhren gefertigt, aber ein weiterer Meilenstein war der Bau von Automatik-Uhren ab 1946.
Das Sinnbild für Effizienz war aber die „Memovox“ von 1950, eine Armbanduhr mit Weckerfunktion. Drei Jahre später kam die „Futurematik“ aus dem Hause Jaeger-LeCoultre auf den Markt, die erste Automatikuhr, die gar keine Aufzugskrone mehr hatte. 1958 entwickelten die Fachleute von Jaeger-LeCoultre dann die heiß begehrte „Chronomètre Geophysique“, die widerstandsfähig, wasserdicht, sehr genau und zugleich von schlichter Eleganz war. Von dieser Uhr war es kein großer Schritt mehr zur „Memovox Deep Sea“, die ab 1959 Taucher mittels Weckfunktion an das Auftauchen erinnerte. Die Uhr war so beliebt, dass die Profis von Jaeger-LeCoultre es sich nicht nehmen ließen, einige sehr erfolgreiche Nachfolger zu konstruieren, unter anderem die „MemovoxPolaris Modell E859“ aus dem Jahr 1967. Es folgen immer schönere, wertvollere und ausgefeiltere Uhren aus dem Hause Jaeger-LeCoultre, von der „Grand Reveil“ mit ewigem Kalender und Weckfunktion aus dem Jahr 1989 bis hin zur kostbaren „Gyrotourbillon“ aus dem Jahr 2004. Dass die Profis von Jaeger-LeCoultre aber noch lange nicht am Ende ihres Einfallsreichtums waren, bewiesen sie erst 2007 mit der Linie „Duomètre“, die ein völlig neues Uhrmacherkonzept birgt, und mit der komplizierten „Hybris Mechanica à Grand Sonnier“ von 2009. Bis zum heutigen Tag ist Jaeger-LeCoultre der Uhrenhersteller schlechthin für Menschen mit Liebe zur modernen Technik und anachronistischen Eleganz.
Weitere Information finden Sie hier: www.jaeger-lecoultre.com