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Audemars Piguet

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Audemars Piguet AP Royal Oak Jumbo 15400ST.OO.1220ST.02... Audemars Piguet AP Royal Oak Jumbo 15400ST.OO.1220ST.02...
14.990 

Audemars Piguet: Haute Horlogerie seit 1875

Die Schweizer Manufaktur Audemars Piguet gehört zu den edelsten Uhrenherstellern weltweit. Komplizierte Uhrwerke mit Ewigem Kalender und Tourbillon gehören zum Repertoire. Weltberühmt ist die Royal Oak, eine Sportuhr aus Edelstahl.

Top 5 Highlights von Audemars Piguet

  • Mechanische Luxusuhren der Spitzenklasse
  • Royal Oak: Erfolgreichstes Modell der Manufaktur
  • Modell Millenary mit ovalem Gehäuse
  • Dresswatch-Kollektionen: Jules Audemars und Edward Piguet
  • Grande Complication mit Ewigem Kalender, Chronograph und Minutenrepetition

Audemars Piguet: Pionier und Revolutionär

Die 1875 gegründete Uhrenmanufaktur Audemars Piguet stellte schon 1892 die ersten Uhren fürs Handgelenk her. Zu dieser Zeit waren Taschenuhren noch die Regel. Bis heute ist die Schweizer Marke Audemars Piguet für komplizierte Uhrwerke mit Schlagwerk oder Tourbillon bekannt.
Das berühmteste Modell der Manufaktur ist die Royal Oak. Diese Uhr revolutionierte Anfang der 1970er-Jahre die Uhrenbranche. Luxusuhren waren zu dieser Zeit klassische Zeitmesser aus Edelmetallen wie Gold. Heute fallen solche Uhren in die Dresswatch-Kategorie. Eine Sportuhr aus Edelstahl war in diesem Preissegment etwas vollkommen Neues. Zu ihrer Markteinführung kostete die Royal Oak mehr als 3.600 Schweizer Franken. Damit war sie sogar teurer als so manche Golduhr von Patek Philippe. Zeitgenössische Stahl-Modelle anderer renommierter Hersteller waren deutlich günstiger und eher Gebrauchsuhren, zum Beispiel zum Tauchen. Mit den Jahren entwickelte sich die Royal Oak zum erfolgreichsten und begehrtesten Modell von Audemars Piguet. Heute genießt sie Kultstatus.

Welche Modelle gibt es von Audemars Piguet?

Bevor Audemars Piguet die Royal Oak 1972 lancierte, stellte die Manufaktur klassische Armbanduhren aus Gold her. Diese waren besonders flach oder warteten mit aufwendigen Komplikationen wie einem Ewigen Kalender auf. Das legendäre Handaufzugs-Kaliber 2003 war mit 1,64 mm ultraflach. Audemars Piguet entwickelte dieses Uhrwerk zusammen mit LeCoultre in den 1940er-Jahren.

Die Sportmodelle von Audemars Piguet

1993 erweiterte Audemars Piguet die Sportuhren-Kollektion um das Modell Royal Oak Offshore mit Chronographen-Funktion. Im Vergleich zur ersten Royal Oak aus den 1970er-Jahren ist die Offshore einen Tick sportlicher und maskuliner. Mit ihrem wuchtigen Design spricht sie vor allem junge Leute an. Zu den berühmten Trägern gehören Sportstars wie LeBron James oder Michael Schumacher. Auch der Schauspieler Arnold Schwarzenegger und Rapper Jay-Z gehören zu den Offshore-Besitzern. Die Offshore gibt es auch als Damenuhr mit Diamantbesatz. Ebenfalls erhältlich sind Taucheruhren mit drehbarer Lünette zur Bestimmung der Tauchzeit. Die Offshore Diver ist bis 300 m (30 bar) wasserdicht.

Dresswatches und Komplizierte Uhren von Audemars Piguet

Neben den Sportmodellen bietet Audemars Piguet auch traditionelle Armbanduhren an. Die Linie Jules Audemars besteht aus eleganten Drei-Zeiger-Modellen mit kleiner oder zentraler Sekunde. Die Reihe erhielt ihren Namen von einem der Firmengründer. Es gibt aber auch komplizierte Exemplare mit Schlagwerk, Ewigem Kalender, Tourbillon oder Minutenrepetition. Ein Highlight dieser Kollektion ist das Modell Grande Complication. Diese Uhr verfügt über einen Ewigen Kalender mit Mondphasenanzeige, eine Chronographen-Funktion und eine Minutenrepetition. In der Kollektion Jules Audemars sind die Extra-Thin-Ausführungen mit zwei Zeigern für die Stunden und Minuten besonders elegant. Mit einer Höhe von nur 6,7 mm passen diese Versionen unter jede Hemdmanschette. Ebenfalls klassisch-elegant sind die Uhren der Linie Edward Piguet. Piguet war neben Audemars der zweite Unternehmensgründer. Merkmal der Modellreihe, die derzeit nicht mehr hergestellt wird, sind viereckige Gehäuse.
Uhrmacherische Schmuckstücke finden Sie in der Modellreihe Millenary. Diese Uhren fallen durch ihr ovales Gehäuse-Design auf. Hinzu kommen dezentrale Zifferblätter, die einen Blick auf das Kaliber ermöglichen. Oft sind die Uhrwerke dieser Serie skelettiert. Exemplare mit Tourbillon und Diamanten auf der Lünette, dem Gehäuse und dem Zifferblatt sind Kunstwerke der Uhrmacherei.

Wie viel kosten Uhren von Audemars Piguet?

Armbanduhren von Audemars Piguet gehören zur Spitzenklasse der Haute Horlogerie. Die Marke aus Le Brassus gehört zu den prestigeträchtigsten überhaupt.

Preise für Sportuhren

Gebrauchte Vintage-Uhren aus Gold und mit Handaufzugskaliber können Sie bereits ab 2.000 EUR kaufen. Das Damenmodell der Royal Oak gibt es mit Quarz-Kaliber ebenfalls gebraucht für rund 2.000 EUR. Ungetragen kostet die Damenuhr etwa 9.000 EUR. Mit mechanischem Kaliber bekommen Sie Royal Oak Lady ab 4.000 EUR. Hierbei handelt es sich um gebrauchte Exemplare. Neuwertige Ausführungen kosten mindestens 13.000 EUR.
Das Herrenmodell mit Automatikkaliber liegt gebraucht und in sehr gutem Zustand bei etwa 13.000 EUR. Neuwertige Exemplare kosten ca. 15.000 EUR. Wenn Sie eine Royal Oak Chronograph zum Stoppen von Zeitspannen wünschen, sollten Sie mindestens 12.000 EUR für ein gebrauchtes Exemplar einplanen. Die Preise für ungetragene Chronographen aus dieser Serie beginnen bei 16.000 EUR.
Die Royal Oak Offshore liegt als bereits getragenes Exemplar bei mindestens 8.000 EUR. Neuwertige Offshore-Uhren befinden sich bei etwa 13.000 EUR. Die Taucheruhren-Version kostet gebraucht rund 11.000 EUR. Für ungetragene Ausführungen sollten Sie ca. 15.000 EUR einplanen.

Preise für Dresswatches

Eine klassische Dresswatch aus der Serie Jules Audemars bekommen Sie gebraucht für rund 5.000 EUR. Bereits getragene Chronographen dieser Reihe liegen ebenfalls in diesem Preisbereich. Neuwertige Exemplare mit zwei oder drei Zeigern befinden sich bei etwa 12.000 EUR. Ungetragene Chronographen sind in der Preisregion um 15.000 EUR zu finden. Mit Ewigem Kalender sollten Sie für die Jules Audemars als getragene Uhr mindestens 28.000 EUR bereithalten. Ungetragen liegt sie mit dieser Komplikation bei rund 50.000 EUR. Noch teurer sind Modelle mit Minutenrepetition. Diese Uhren kosten gebraucht mehr als 150.000 EUR. Neuwertige Zeitmesser mit dieser akustischen Funktion liegen jenseits von 200.000 EUR. Bei der Grande Complication sollten Sie mehr als 400.000 EUR für eine getragene und mehr als 500.000 EUR für eine ungetragene Uhr einplanen.
Die ovale Millenary können Sie gebraucht als Drei-Zeiger-Uhr mit Datumsanzeige für etwa 3.000 EUR kaufen. Mit Chronographen-Funktion kosten bereits getragene Exemplare ca. 6.000 EUR. Ungetragene Zeitmesser mit drei Zeigern befinden sich in der Preisregion um 5.000 EUR. Mit Chronographen-Kaliber liegen sie bei ca. 12.000 EUR. Neuwertige Top-Modelle mit Tourbillon und Platin-Gehäuse verlangen nach etwa 400.000 EUR. Wenn Brillanten hinzukommen, klettern die Preise auf mehr als 600.000 EUR.

Welche Audemars Piguet ist für mich die richtige?

Modell Anlass Material Funktionen
Royal Oak Sportuhr Edelstahl, Titan, Gold, Platin Datum, Jahreskalender, Vierjahreskalender, Ewiger Kalender, GMT, Tourbillon, Zeitgleichung
Royal Oak Chronograph Sportuhr Edelstahl, Titan, Gold Datum, Chronograph
Royal Oak Offshore Sportuhr Edelstahl, Edelstahl und Gold, Gold, Keramik, Platin, Titan, Carbon Datum, Chronograph, Flyback, Ewiger Kalender, Tourbillon, Minutenrepetition
Millenary Dresswatch Edelstahl, Carbon, Gold, Titan, Platin Datum, kleine Sekunde, GMT, Mondphase, Ewiger Kalender, Tourbillon, Minutenrepetition
Jules Audemars Dresswatch Edelstahl, Titan, Gold, Platin Datum, Chronograph, Vierjahreskalender, Ewiger Kalender, GMT, Minutenrepetition, Tourbillon, Zeitgleichung

Die Audemars Piguet Royal Oak bricht mit Konventionen

Die Royal Oak ist das berühmteste Uhrenmodell von Audemars Piquet. Der Schweizer Hersteller präsentierte die Uhr im Jahr 1972. Der Look der Royal Oak kam einer Revolution gleich. Damit leitete die Manufaktur eine neue Ära im Bereich der Luxusuhren ein, denn Sportuhren aus Edelstahl waren unter den Top-Herstellern zu dieser Zeit noch nicht en vogue. Die Armbanduhren von Patek Philippe, Jaeger-LeCoultre oder Vacheron Constantin bestanden zu Beginn der 1970er-Jahre noch aus Gold und waren in ihrem Design sehr traditionell.
Die Geschichte der Royal Oak beginnt im Jahr 1971. Zu dieser Zeit war Georges Golay Generaldirektor bei Audemars Piguet. Der Audemars-Piguet-Agent für Italien, Carlo de Marchi, trat damals an Golay heran und fragte nach einer Armbanduhr, die man bei einer Ausfahrt mit dem Sportwagen, während eines Wochenendes auf dem Boot, bei einer Abendveranstaltung und im Club beim Feiern tragen könnte. Als Material für das Gehäuse und das Band war Stahl nicht ausgeschlossen.
Gérald Genta, einer der berühmtesten Uhren-Designer weltweit, erhielt von Audemars Piguet den Auftrag, die Royal Oak zu entwerfen. Nur vier Jahre später designte Genta auch die Nautilus von Patek Philippe. Das Design der Royal Oak erinnert an ein Schiffsbullauge. Hierfür ist die achteckige Lünette mit abgeschrägten Kanten verantwortlich. Ebenfalls charakteristisch sind acht sechseckige Schrauben. Diese befestigen die Lünette mit dem Gehäuse. Dazwischen befindet sich eine Gummidichtung. Die Köpfe der Sechskantschrauben sind in der Lünette versenkt und ihre Schlitze exakt ausgerichtet. Würde man von einer Schraube zur nächsten eine Linie ziehen, so ergebe diese einen Kreis – Harmonie pur. Dies ist nur deshalb möglich, weil die Schrauben von unten festgezogen werden. Das Edelstahlarmband ist in das Gehäuse integriert. Die Armbandglieder verjüngen sich hin zur Schließe.
Zu Beginn ihrer Karriere war die Royal Oak noch kein Kassenschlager. Heute ist sie das beliebteste und erfolgreichste Modell von Audemars Piguet.

Merkmale der Audemars Piguet Royal Oak

  • Berühmte Luxus-Sportuhr aus Edelstahl
  • Designed by Gérald Genta
  • Achteckige Lünette mit Schrauben im Bullaugen-Look

Audemars Piguet Royal Oak Offshore – Weiterentwicklung einer Ikone

Audemars Piguet brachte die Royal Oak Offshore im Jahr 1993 auf den Markt. Mit ihrer achteckigen Lünette verdeutlicht die Armbanduhr, dass sie eine Schwester der Royal Oak von 1972 ist. Insgesamt wirkt das Design der Offshore noch sportlicher. Dies liegt unter anderem an der Chronographen-Funktion. Auch die maximale Wasserdichtheit von 300 m (30 bar) bei den Diver-Modellen unterstreicht den Anspruch dieses Zeitmessers. Zum Vergleich: Die herkömmliche Royal Oak ist bis 50 m (5 bar) wasserdicht.
Von der Royal Oak Offshore gibt es aktuell mehr als 70 verschiedene Modelle. Diese reichen von reich verzierten Damenuhren mit Diamant-Besatz bis hin zu Chronographen mit Tourbillon. Auch Gold hat als Gehäusematerial Einzug in diese Kollektion gehalten. Der Gehäusedurchmesser reicht von 37 mm bei den Damenmodellen bis zu 48 mm bei den Herrenuhren. Im Mittelfeld befinden sich Modelle mit einer Größe von 42 mm.
Ein Highlight innerhalb dieser Kollektion sind die Grande-Complication-Modelle. Wie der Name bereits andeutet, besitzen diese Uhren mehrere Komplikationen. Hierzu gehören eine Chronographen-Funktion, ein Ewiger Kalender und eine Minutenrepetition. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 44 mm und eine Höhe von 15,7 mm. Wegen der aufwendigen Funktionen sind diese Uhren 20 m (2 bar) wasserdicht. Mithilfe des automatischen Aufzugs versorgen sich die Zeitmesser während des Tragens selbständig mit Energie. Beim Material haben Sie die Wahl zwischen Titan, Weiß- oder Roségold. Das Armband besteht aus Kautschuk.

Merkmale der Audemars Piguet Royal Oak Offshore

  • Noch sportlicher als die Royal Oak
  • Taucheruhren sind bis 300 m (30 bar) wasserdicht
  • Grande-Complication-Modelle mit Ewigem Kalender, Chronographen-Funktion und Minutenrepetition

Audemars Piguet Millenary – uhrmacherische Kunstwerke

Die Uhren der Kollektion Millenary von Audemars Piguet erkennen Sie sofort an ihrer ovalen Gehäuseform. Ebenfalls stilprägend sind die dezentral angeordneten Zifferblätter jüngerer Modelle. Sie ermöglichen einen Blick von vorn auf das Kaliber. Da Audemars Piguet die Werke sehr fein dekoriert, sind sie ein optischer Leckerbissen. Die Millenary-Serie kam im Jahr 1995 auf den Markt.
Von der Millenary gibt es aktuell mehrere Versionen. Die Gehäusegröße reicht von 39,5 mm über 45 mm bis hin zu 47 mm. Einige Exemplare besitzen Diamanten auf der Lünette, dem Gehäuse, dem Zifferblatt und den Uhrwerksbrücken. Die Highlights in dieser Kollektion besitzen Komplikationen wie ein Tourbillon, eine Minutenrepetition oder einen Halbewigen Kalender. Letzteren müssen Sie nur alle vier Jahre von Hand korrigieren. Nur den 29. Februar eines Schaltjahres kann dieser Kalender nicht berücksichtigen.

Merkmale der Audemars Piguet Millenary

  • Ovale Gehäuse und dezentrale Zeitanzeige
  • Kunstvoll dekorierte Uhrwerke
  • Auch mit Minutenrepetition oder Tourbillon erhältlich

Die Geschichte des Uhrenherstellers Audemars Piguet

Audemars Piguet blickt auf mehr als 140 Jahre Historie zurück. Jules-Louis Audemars gründete das Unternehmen bereits im Jahr 1875 in Le Brassus, kurz nachdem er seine Ausbildung zum Repasseur abgeschlossen hatte. Ein Repasseur führt die Endkontrolle von fertigen Uhren durch. Zu dieser Arbeit gehören zwei weitere Aufgaben: das Beheben von Fehlern und die Finissage. Die Ortschaft Le Brassus liegt im Vallée de Joux. Dieses Tal im Schweizer Jura ist die Heimat vieler Uhrenhersteller von Weltrang. Hierzu gehören unter anderem Blancpain, Jaeger-LeCoultre und Breguet.
Beim Aufbau des Unternehmens erhielt Jules-Louis Audemars Unterstützung von seinem Jugendfreund Edward-Auguste Piguet, auch ein gelernter Repasseur. 1881 gründeten die beiden Kompagnons die Firma Audemars Piguet & Cie. Von Anfang an stellten sie komplizierte Taschenuhren her. Nur wenige Monate nach der Unternehmensgründung präsentierten sie bereits Uhren mit Ewigem Kalender, Minutenrepetition und Chronographen-Funktion. Die Taschenuhr „Grande Complication“ gewann im Jahr 1889 eine Medaille auf der Weltausstellung in Paris. Die nächste Sensation ereignete sich 1891, als Audemars Piguet das für die damalige Zeit kleinste Uhrwerk mit Minutenrepetition vorstellte. Der Durchmesser des Kalibers betrug nur 18 mm.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.audemarspiguet.com