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Rolex GMT-Master

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Rolex Gmt Master GILT dial 1675 Rolex Gmt Master GILT dial 1675 Sofort verfügbar 12.500  IT 39 2009

Über den Wolken mit der Rolex GMT-Master

.Fliegeruhr und Sammlerstück: die GMT-Master von Rolex. Seit mehr als 60 Jahren auf dem Markt, hat sie einige Modifikationen erfahren. Die zweite Zeitzone macht sie zu einem nützlichen Reisebegleiter. Kenner schätzen die GMT-Master als Wertanlage.

Die Top 5 Highlights der GMT-Master

  • Top-Herren-Armbanduhr mit zweiter Zeitzone
  • Hohes Potenzial zur Wertsteigerung
  • Beidseitig drehbare Lünette „Pepsi“ (rot-blau) oder „Coke“ (rot-schwarz)
  • Manufakturkaliber mit Chronometer-Genauigkeit
  • In Edelstahl, Massivgold oder Edelstahl und Gold (Bicolor)

Zwei Zeitzonen für Piloten und Revolutionäre

Ursprünglich für Piloten entworfen, entwickelte sich die GMT-Master von Rolex zur Ikone. Wie die Modelle Submariner und Daytona gehört der Zeitmesser mit GMT-Funktion (Greenwich Mean Time) zu den begehrtesten Sammleruhren. Kennzeichen sind ein zweiter Stundenzeiger, der sich innerhalb eines Tages einmal um die eigene Achse dreht, und die beidseitig drehbare Lünette mit 24-Stunden-Skala. Mithilfe dieser beiden Bauteile lassen sich zwei Zeitzonen anzeigen. Deshalb eignet sich die Uhr vor allem für Geschäftsleute, Staatsmänner und Piloten, die weite Strecken zurücklegen, etwa auf Transkontinentalflügen.
Ihren ersten großen Kinoauftritt hatte die GMT-Master im James-Bond-Film Goldfinger aus dem Jahr 1964. Die Pilotin Pussy Galore alias Honor Blackman trägt die Uhr in mehreren Szenen: im Cockpit eines Flugzeuges und während eines Kusses mit dem Agenten Ihrer Majestät. Auch der Schauspieler Tom Selleck, dem mit der TV-Serie Magnum der Durchbruch gelang, hat eine GMT-Master. Gut zu erkennen ist die blau-rote Lünette, auch „Pepsi“ genannt. Jazz-Legende Dizzy Gillespie trug ebenfalls eine Version dieser Uhr. Der ehemalige Staatschef Kubas, Fidel Castro, gilt als Fan der Genfer Uhrenmanufaktur. Während der Machtübernahme im Jahr 1959 trug er eine Submariner, später kombinierte er diese mit einer Day-Date am linken Handgelenk. Von der GMT-Master besitzt er sogar mehrere Modelle: zum Beispiel die Uhr mit der Referenznummer 6542 ohne Kronenschutz und mit schwarz-roter Lünette („Coke“), außerdem die Referenznummer 1675 mit Flankenschutz und schwarzem Drehring. Rolex wurde im Jahr 1905 von Hans Wilsdorf gegründet und zählt bis heute zu den unabhängigen Uhrenherstellern aus der Schweiz.

Kaufberatung für die GMT-Master

Sie sind viel auf Reisen, wechseln daher häufig zwischen den Zeitzonen und wollen mit Ihrer Armbanduhr Stilsicherheit und beruflichen Erfolg ausdrücken? Dann ist die GMT-Master von Rolex genau die richtige Uhr für Sie. Mithilfe eines zusätzlichen vierten Zeigers und einer drehbaren Lünette mit 24-Stunden-Skalierung zeigt Ihnen der Zeitmesser eine zweite Zeitzone an. Diese kann zum Beispiel die Heimatzeit sein. Für die Ortszeit sind die herkömmlichen drei Zeiger zuständig. Das Modell GMT-Master ist unter Sammlern äußerst begehrt. Vor allem Exemplare mit den Referenznummern 6542 (erste Generation), 16750 und 16760 (erste GMT-Master II, auch als „Fat Lady“ bekannt) sind selten und damit beliebte Sammleruhren. Mit dem Kauf einer solchen GMT-Uhr tätigen Sie ein Investment im Uhrensektor. Rund 5000 EUR kosten gut erhaltene, bereits getragene Exemplare (ungetragen ab etwa 10.000 EUR). Die begehrte Referenznummer 16750 befindet sich ebenfalls in diesem Bereich und liegt teilweise unter 5000 EUR. Sehr gut erhaltene Ausführungen überschreiten aber auch die 10.000-EUR-Marke. Für die erste GMT-Master-Generation aus den 1950er-Jahren sind Beträge jenseits der 40.000 EUR fällig. Sehr gut erhaltene Exemplare kosten sogar mehr als 70.000 EUR. In moderateren Preisregionen befinden sich die Modelle mit der Referenznummer 16760. Der Einstieg beginnt hier bei etwa 5000 EUR.

Kauftipps

  • Begehrtes Sammler-Modell von Rolex
  • Besonders beliebte Referenznummern: 6542, 16750 und 16760
  • Einstieg ab etwa 5000 EUR, Potential zur Wertsteigerung
  • Modelle aus Edelstahl, Gold und Edelstahl (Bicolor) oder Massivgold in 18 Karat
  • Alternativen: Omega Seamaster Planet Ocean 600 M GMT, Breitling Chronomat 44 GMT, IWC Ingenieur Dual Time

GMT-Master: konstruiert für Piloten

Seit mehr als 60 Jahren fliegt die GMT-Master am Arm von Piloten und Reisenden um den Globus. Ihre Geschichte beginnt im Jahr 1955, als Rolex den Zeitmesser mit vier Zeigern das erste Mal präsentierte. Kurz zuvor hatte die Manufaktur von der Pan American World Airways (kurz Pan Am) den Auftrag erhalten, eine Armbanduhr mit zweiter Zeitzone zu entwickeln, also für die Orts- und Heimatzeit. Die Pan Am kürte die GMT-Master zur offiziellen Dienstuhr. Flugzeugbesatzungen erhielten Modelle mit schwarzem und das Bodenpersonal Exemplare mit weißem Zifferblatt.
Bereits Mitte der 1940er-Jahre hatte Rolex eine Armbanduhr entworfen, die alle 24 Zeitzonen darstellen konnte. Bei der ersten GMT-Master mit der Referenznummer 6542 beschränkten sich die Konstrukteure auf die von Pan Am geforderten zwei Zeitzonen. Damit erschufen sie eine übersichtliche und unverwechselbare Uhr. Der Clou des Zeitmessers: Ein zusätzlicher Stundenzeiger drehte sich einmal in 24 Stunden um 360 Grad und korrespondierte dabei mit einer 24-Stunden-Drehlünette. Dieser Drehring ließ sich so einstellen, dass der rote 24-Stunden-Zeiger die aktuelle Heimatzeit anzeigte. Erhältlich war die Lünette zunächst in der Farbkombination Blau-Rot. In Anlehnung an den amerikanischen Brausehersteller erhielt die Uhr den Beinamen „Pepsi Watch“. Später kamen eine schwarz-rote („Coke“) und eine schwarze Version hinzu. Die zweifarbigen Drehringe symbolisierten Tag (Rot) und Nacht (Blau bzw. Schwarz). So wusste Fidel Castro während seiner Aufenthalte in Moskau, ob sein Bruder Raúl in Havanna gerade schläft oder am Schreibtisch sitzt. Die drei Zentralzeiger für Stunden, Minuten und Sekunden stellten die Ortszeit dar.
Bei den ersten GMT-Modellen bestand die Lünette noch aus Kunststoff. Sie besaß ein Inlay aus Bakelit, einem von Leo Hendrik Baekeland entwickelter Kunststoff. Rolex nutzte dieses Material, um Reflexionen zu verhindern. Es hielt den Belastungen und Temperaturen im Cockpit nur hinreichend stand. Deshalb ersetzte man es bald durch eine Einlage aus Aluminium. Modelle mit Bakelit-Lünette sind äußerst selten und bei Sammlern heiß begehrt.
Wie bei der Submariner aus dem Jahr 1953 verzichteten die Konstrukteure bei ihrer ersten GMT-Master auf einen Kronenschutz. Die Vergrößerungslupe fürs Datum war optional erhältlich und die Wasserdichtigkeit betrug 50 m. 1960 löste die zweite Generation der GMT-Master mit der Referenznummer 1675 die erste ab. Zu erkennen ist das neuere Modell am Flankenschutz der Krone und an einer größeren Lünette.
Im Jahr 1981 ersetzte die Uhr mit der Referenznummer 16750 die 1675er-Serie. Mit dem neuen Modell führte Rolex auch das neue Manufakturkaliber 3075 ein. Es ersetzte die bisher genutzten Uhrwerke 1565 bzw. 1575. Da Rolex diese Referenznummer nur bis 1988 produzierte, ist sie heute sehr rar und bei Sammlern beliebt. Gegen Ende der 1980er-Jahre ersetzte kratzfestes Saphirglas das bisher verbaute Plexiglas, das schnell zerkratzte. Von nun an nutzte man die Referenznummer 16700, als Antrieb fand das Kaliber 3175 Verwendung. Gegen Ende der 1990er-Jahre verwendete Rolex als Leuchtmasse Superluminova anstelle von Tritium. Kurze Zeit später läutete das Unternehmen das Ende der GMT-Master ein. Seitdem verlassen ausschließlich GMT Master II die Produktionshallen.

GMT-Master II oder auch „Fat Lady“

Mitte der 1980er-Jahre gesellte sich die GMT-Master II zum Rolex-Produktportfolio. Die Uhr mit der Referenznummer 16760 bekam ein Saphirglas und eine schwarz-rote Lünette („Coke“) spendiert. Das Besondere an ihr war das neue Kaliber 3085. Das Uhrwerk ermöglichte über die halb gezogene Krone eine unabhängige Verstellung des Stunden-Zeigers. In dieser Kronen-Position ließ sich auch das Datum korrigieren. Zog man die Aufzugskrone vollständig und drehte sie, so bewegten sich sowohl der Minuten- als auch der 24-Stunden-Zeiger. Bei jeder 360 Grad-Umdrehung des Minutenzeigers bewegte sich der Zeiger für die zweite Zeitzone um eine halbe Stunde auf dem Zifferblatt. Zuvor ließ sich nur die Lünette in beide Richtungen drehen, um zum Beispiel die Heimatzeit zu konfigurieren. Aufgrund des kräftigeren Gehäuses erhielt der Zeitmesser den Spitznamen „Fat Lady“. Als erste GMT-Master II steht die Uhr bei Sammlern hoch im Kurs.
Im Jahr 2007 erfuhr der Zeitmesser eine Überarbeitung. Dem klassischen Rolex-Design blieb die Uhr aber weiterhin treu. Diese Stringenz ist ein Teil des Erfolgskonzeptes des Luxusuhrenherstellers. Eine der auffälligsten Neuerungen war die schwarze Keramik-Lünette. Diese ist im Vergleich zum Metalldrehring früherer Modelle sehr viel kratzfester. 2013 gab es dann wieder zweifarbige Varianten (schwarz-blau). Neu war auch die Triplock-Aufzugskrone mit dreifachem Dichtungssystem. Im Inneren arbeitet das Rolex-Kaliber 3186. Wie alle Automatikwerke des Herstellers erfüllt das 3186 die Kriterien der Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC). Das Uhrwerk besitzt die blaue Parachrom-Spirale aus einer Niob-Zirkonium-Legierung, die für Rolex typisch ist. Sie ist unempfindlich gegenüber Magnetfeldern und hält Temperaturschwankungen und Erschütterungen besser stand als herkömmliche Spiralfedern. Durch das zweifache Biegen der Endkurve (Breguet-Spirale) kann die Unruhspirale freier „atmen“, sodass sich die Ganggenauigkeit verbessert. Die Feinregulierung erfolgt über Microstella-Muttern am Unruhreif – ebenfalls ein Rolex-Merkmal. Normalerweise geschieht die sogenannte Reglage (Feinregulierung) über einen Rücker.

Merkmale der GMT-Master II

  • Einführung im Jahr 1985
  • Kaliber 3186 mit nicht-magnetischer Parachrom-Spirale und Breguet-Endkurve
  • Referenznummer 16760 mit Kaliber 3085 und Saphirglas („Fat Lady“)
  • Seit 2007 mit kratzfester Cerachrom-Lünette aus Keramik und Triplock-Aufzugskrone

Gold fürs Handgelenk

Neben der GMT-Master aus Edelstahl bietet Rolex auch einige Versionen in Bicolor-Optik aus Gold und Edelstahl. Hinzu kommen Modelle aus Weiß- oder Gelbgold. Spitznamen wie „Tigerauge“, „Nipple Dial“ oder „Root Beer“ nehmen Bezug auf die optischen Besonderheiten der Modelle. Zeitmesser mit gold-brauner Lünette und braunem Zifferblatt sind als „Root Beer“ oder „Tigerauge“ bekannt. Ihren Namen erhielten sie von einem in Nordamerika beliebten alkoholfreien Erfrischungsgetränk, das einem Malzbier ähnelt. In Italien nennen Liebhaber diese Uhren auch „occhio di tigre“, also „Tigerauge“. Die Uhren mit „Nipple Dial“ verfügen über goldene Indexe mit Tritium-Leuchtmasse. Sie sind zudem höher als die üblichen Markierungen. Gerüchten zufolge bringt Rolex mit seinen Golduhren mehr Gold in Umlauf als jeder andere Uhrenhersteller.

Die GMT-Master – von der Dienstuhr zur Ikone

Die GMT-Master begleitet seit mehr als 60 Jahren Piloten auf der ganzen Welt. Neu gibt es das Modell seit den 1980ern in der Version GMT Master II. Rolex entwickelte den Zeitmesser mit zweiter Zeitzone ursprünglich für die US-amerikanische Fluggesellschaft Pan Am und deren Personal. Funktionalität, Präzision und Zuverlässigkeit der Uhr überzeugten auch zahlreiche NASA-Astronauten. Bei ihren Apollo-Missionen hatten einige Raumfahrer die GMT-Master mit dabei, obwohl die Omega Speedmaster Professional das offizielle Zeitmessinstrument der Weltraumbehörde ist. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die GMT-Master zum begehrten Sammlerstück. Rolex-Uhren sind generell wertstabile Geldanlagen. Berühmtheiten und Staatschefs haben zu ihrem Ruhm beigetragen und ihr zu Kultstatus verholfen.