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Junghans – Tradition trifft auf Zukunftstechnologie

Das deutsche Traditionsunternehmen Junghans verbindet klassischen Uhrenbau mit der Entwicklung neuester Technologien. Das Angebot des Luxusuhrenherstellers reicht von Automatikuhren im Bauhausstil bis zu hochpräzisen Solar-Quarzuhren mit Funksteuerung.


5 Gründe für den Kauf einer Uhr von Junghans

  • Hochwertige mechanische Uhren, teilweise Chronometer-zertifizierten Werken
  • Funkgesteuerte Solar-Quarzuhren für höchste Präzision
  • Zeitloses Bauhaus-Design bei der Kollektion Max Bill
  • Retro-Uhren in den Kollektionen Meister Flieger und Meister Driver
  • Ausführungen für Damen und Herren

Von mechanischen Kalibern bis zu Hightech-Solarfunkuhren

Junghans gehört zu den bekanntesten und traditionsreichsten Uhrenherstellern in Deutschland und war einst der größte Uhrenfabrikant der Welt. Zu Weltruhm gelangte die Firma aus dem baden-württembergischen Schramberg vor allem durch seine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Funk- und Solaruhren. Bis heute bilden diese Hightech-Zeitmesser einen wichtigen Eckpfeiler im Junghans-Programm. Sie erkennen sie an dem Namenszusatz Mega.

Doch Junghans bietet auch eine ganze Reihe hochwertiger mechanischer Armbanduhren an. Die wahrscheinlich bekannteste Reihe ist die Max Bill. Sie ist nach ihrem Schöpfer – dem Bauhaus-Designer Max Bill – benannt und strahlt die schlichte, funktionale Eleganz aus, für die die Bauhausschule so berühmt ist. In den Kollektionen Form und Meister ist die Formsprache ähnlich reduziert, wenn auch mit einem etwas sportlicheren Touch.

Einen Hauch von Retro versprühen hingegen die Kollektionen Pilot und Driver. Während erstere im Design eines klassischen Flieger-Chronographen daherkommt, sind letztgenannte von Cockpits alter Rennwagen inspiriert.


Was kosten Uhren von Junghans?

Modell Preis (ca.) Werk Besonderheit
Meister Pilot 1.890 EUR Automatik Chronograph
Meister Agenda 1.620 EUR Automatik Gangreserve, Datum, Wochentag, Kalenderwoche
Meister Driver Handaufzug 985 EUR Handaufzug Kleine Sekunde
Max Bill Automatic 775 EUR Automatik Datum
Max Bill MEGA 660 EUR Funk Datum
Form C 390 EUR Quarz Chronograph, Datum

Bauhaus-Klassiker Max Bill – seit 50 Jahren fast unverändert

Schlicht, elegant und dabei perfekt ablesbar – das sind die Attribute der Kollektion Max Bill. Das Design stammt aus der Feder des Grafikers, Bildhauers, Architekten und Bauhausschülers Max Bill, der 1956 den Auftrag erhielt, eine Küchenuhr zu entwerfen. Knapp fünf Jahre später erschien dann die erste Armbanduhr, die in ihrem Aussehen bis heute fast unverändert geblieben ist: Dünne Striche dienen als Indexe, die arabischen Ziffern sind klar gestaltet und wirken auf den ersten Blick fast ein wenig nüchtern. Schaut man jedoch genauer hin, erkennt man, wie detailreich die Typen gestaltet sind. Besonders die 4 springt hier ins Auge. In der Variante ganz ohne Ziffern wirkt die 38 mm große Edelstahluhr noch zurückhaltender. Mit Automatikkaliber ausgestattet, kostet Sie die Max Bill zwischen 700 EUR und 790 EUR. Modelle mit Quarzwerk sind im Schnitt 300 EUR günstiger zu haben.

Unter der Bezeichnung Max Bill MEGA können Sie die Uhr auch mit Junghans-eigener Funktechnologie bekommen. Äußerlich ist die Uhr nur durch den Schriftzug MEGA auf dem Zifferblatt von ihren mechanischen Schwestern zu unterscheiden. Im Inneren arbeitet jedoch ein hochpräzises Multi-Frequenz-Funkwerk. Mit ihm ist sichergestellt, dass die Uhr weltweit immer die exakte Zeit anzeigt. Die Preise für diese Hightech-Uhr im klassischen Gewand liegen bei 660 EUR.

Die Max Bill gibt es auch in einer Chronographen-Version, die bei Junghans Chronoscope heißt. Das Gehäuse ist mit 40 mm etwas größer als das der Drei-Zeiger-Variante. Es beherbergt das Automatikkaliber J880.2, dem das bewährte ETA Valjoux 7750 als Basis dient. Es versorgt die Uhr mit einem 30-Minuten-Zähler bei der 12 und einem 12-Stunden-Zähler auf der 6-Uhr-Position. Eine Datumsfunktion ist ebenfalls vorhanden. Diese finden Sie bei 3 Uhr. Für diesen schmucken Zeitstopper sollten Sie mit Preisen zwischen 1.290 EUR und 1.390 EUR rechnen.


Von schlicht bis sportlich – die Kollektionen Form und Meister

Die Kollektion Form besteht aus vier Grund-Varianten: dem automatischen Drei-Zeiger-Modell Form A, dem mit einem Quarzkaliber versehenen Chronographen Form C sowie den beiden ebenfalls quarzgetriebenen Modellen Form Quarz und Form Damen. Auch bei diesen Uhren sind Anleihen an das Bauhaus-Design nicht zu leugnen, jedoch wirkt die Kollektion Form dank der perforierten Minuterie etwas sportlicher. Preislich am günstigsten fahren Sie, wenn Sie sich für eines der Quarz-Modelle entscheiden. Sowohl die Form Quarz als auch die Form Damen bekommen Sie zu Preisen um die 350 EUR. Eine Form C ist mit 370 EUR bis 400 EUR nur wenig teurer. Tiefer in die Tasche greifen müssen Sie bei dem Automatik-Modell Form A, das mit 690 EUR bis 800 EUR zu Buche schlägt.

Die Kollektion Meister hat im Hause Junghans eine lange Tradition. Schon in den 1930er-Jahren hat der Uhrenhersteller unter diesem Namen Uhren mit ganz besonders hochwertigen Werken auf den Markt gebracht. Die aktuelle Serie ist eine Hommage an diese Zeiten. Der größte Teil der Uhren ist mit mechanischen Werken ausgestattet, deren Basis meist Kaliber von ETA, ETA-Valjoux oder Soprod bilden. Geboten werden unter anderem Komplikationen wie Mondphase, Chronograph, Day-Date- oder Gangreserveanzeige. Auch besonders präzise Zeitmesser mit einem Chronometer-zertifizierten Werk sind erhältlich. Die Preise reichen von ca. 1.000 EUR für einfache Drei-Zeiger-Modelle über knapp 1.350 EUR für die Chronometer-Variante bis hin zu 1.900 EUR für die Sonderausgabe Meister Chronoscope Terrassenbau.

Ein Sonderfall in der Meister-Serie ist die Meister MEGA. In ihr tickt das hochmoderne Funkwerk J101.65, das die Zeitzeichen von fünf verschiedenen Sendern auf der ganzen Welt verarbeiten kann. Wenn die Uhr ein Referenzsignal empfängt, beträgt ihre maximale Gangabweichung sagenhafte 0,02 Sekunden . Und auch falls der Empfang gestört sein sollte, weicht die Meister MEGA maximal 8 Sekunden im Jahr von der richtigen Zeit ab. Planen Sie für diesen präzisen Zeitmesser einen Preis zwischen 750 EUR und 975 EUR ein.


Pilot und Driver – präzise Mechanik-Uhren im Retro-Look

Retro lautet die Überschrift bei den Kollektionen Meister Pilot und Meister Driver. Bei der ca. 1.900 EUR teuren Meister Pilot handelt es sich um einen automatischen Flieger-Chronographen, der stark an ein Modell erinnert, das 1955 für die gerade gegründete Bundeswehr aufgelegt wurde. Genau wie damals ist das Design von den Instrumenten in einem Flugzeug-Cockpit inspiriert. Gute Ablesbarkeit durch klare Strukturen und nachleuchtende Ziffern und Zeiger standen bei der Gestaltung klar im Vordergrund. Auch die griffige Drehlünette mit ihren charakteristischen 12 Ecken ist dem Original aus den 50er-Jahren entlehnt.

Tachometer und Drehzahlmesser von Oldtimern standen beim Design der Kollektion Meister Driver Pate. Das gilt nicht nur für die Gestaltung der Zifferblätter, auch die Lederarmbänder in Beige, hellem Braun, Grau oder Türkis erinnern an die Innenausstattung historischer Flitzer. Stilecht werden die Uhren ausschließlich durch mechanische Kaliber angetrieben. Zur Wahl stehen dabei Automatik- und Handaufzugskaliber, Chronographen und Werke mit Day-Date-Anzeige. Je nach Modell und Ausstattung sollten Sie für eine Meister Driver einen Preis zwischen 820 EUR und 1.500 EUR einkalkulieren.


Funk & Solar – super genau und hochmodern

Wenn Ihnen der Sinn nach einem modernen Zeitmesser steht, sind Sie in der Kollektion Funk & Solar genau richtig. Hier finden Sie Uhren, die modernste Funk- und Solartechnik, aktuelle Materialien wie Keramik und sportlich-modernes Design in sich vereinen. Ein Merkmal aller Uhren dieser Serie ist die Digitalanzeige für das Datum, während die Zeit auf herkömmlichem, analogem Weg dargestellt wird.

Das sportlichste Modell der Reihe ist die knapp 42 mm große Spektrum Mega Solar. Diese ca. 820 EUR teure Uhr aus Edelstahl und Keramik ist mit einem Funk-Solarwerk der neuesten Generation ausgestattet und hat ohne Lichtzufuhr eine Gangreserve bis zu 21 Monaten. Das gleiche Werk steckt auch in den Modellen Milano Mega Solar und Force Mega Solar. Während das Gehäuse der Milano aus Edelstahl gefertigt ist, bestehen Gehäuse und Band der Force komplett aus schwarzer Keramik. Entsprechend groß ist der Preisunterschied: eine Milano können Sie für 280 EUR bis 460 EUR bekommen, eine Force Mega Solar kostet Sie hingegen knapp 1.100 EUR.

Ein wenig aus dem Rahmen fallen die 1972 Chronoscope Solar und Quarz. Ihre Designs sind von den Stoppuhren der Olympischen Spiele 1972 in München inspiriert, bei denen Junghans als offizieller Zeitnehmer fungierte. Beide Uhren sind dazu in der Lage, Zeiten auf eine fünftel Sekunde genau zu stoppen und besitzen eine einseitig arretierbare Drehlünette. Die Solar-Variante (ca. 580 EUR) verfügt zudem über eine Alarm-Funktion, auf die die 450 EUR teure Quarz-Ausführung zugunsten einer 24-Stunden-Anzeige verzichten muss.


Geschichte der Firma Junghans

Die Geschichte von Junghans beginnt im Jahre 1861, als Erhard und Xaver Junghans in der badischen Stadt Schramberg die Firma Gebrüder Junghans gründen. In den ersten Jahren produzierte das Unternehmen vornehmlich Teile für Uhrenhersteller im Schwarzwald, erst 1866 begann man, eigene Werke herzustellen. Erste größere Erfolge feierte die Firma mit der Produktion von Weckern, die 1870 Teil des Junghans-Programms wurden. Mit Taschenuhren tat sich das Unternehmen jedoch lange schwer. Hier schaffte erst die Fusion mit der Thomas Haller AG im Jahre 1890 Abhilfe.

Von da an war Junghans nicht mehr aufzuhalten und stieg bis 1903 zum größten Uhrenhersteller der Welt auf. Die Firma beschäftigte zu dieser Zeit mehr als 3.000 Mitarbeiter, die pro Jahr mehr als drei Millionen Uhren herstellten. Mit der Produktion von Armbanduhren begann man im Jahr 1928 und setzte dabei zunächst auf Werke aus dem thüringischen Ruhla. Uhren mit eigenen Kalibern kamen ab 1930 ins Programm.

Während des Zweiten Weltkriegs stellte Junghans vor allem Rüstungsgüter wie Zünder und Bordinstrumente für Flugzeuge her. Nach dem Ende des Krieges konzentrierte man sich wieder auf das Uhren-Geschäft und stieg bis zur Mitte der 1950er-Jahre nach Rolex und Omega zum drittgrößten Chronometer-Hersteller der Welt auf. In einer feindlichen Übernahme wurde Junghans 1956 von der Firma Diehl aus Nürnberg geschluckt, was dem Erfolg der Junghans-Uhren aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: Mit der Max-Bill-Serie und dem ersten automatischen Chronometerkaliber J83 konnte man echte Meilensteine setzen.

Ab Anfang der 1960er-Jahre begann sich Junghans verstärkt mit dem Thema Quarzuhr auseinanderzusetzen und konnte bereits 1967 die quarzgetriebene Tischuhr Astro-Chron vorstellen. Drei Jahre später stellte der Uhrenhersteller mit der Astro-Quarz die erste deutsche Quarz-Armbanduhr vor. Seither vollbrachte Junghans noch einige weitere bahnbrechende Pionierleistungen, darunter die weltweit erste Funk-Armbanduhr MEGA 1 oder die Mega Ceramic Solar, die als erste Armbanduhr Solar- und Funktechnologie in sich vereinte.

Nach dem Verkauf der Uhrenspart an die Egana Goldpfeil Holding im Jahr 2000 und der drohenden Insolvenz acht Jahre später, ist die Uhrenfabrik Junghans GmbH & Co. KG seit 2009 im Besitz der Schramberger Unternehmerfamilie Steim.