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De Ville: Omegas Dresswatch-Kollektion

Die Kollektion De Ville steht bei Omega seit Jahrzehnten für eine klassisch-elegante Linie. Handgefertigte Kaliber mit Tourbillon sind die Kostbarkeiten der Serie. Diamantbesetzte Damenuhren zählen zu den schmuckvollsten Uhren der Manufaktur.

Von Chrono24 Zuletzt aktualisiert am 3. November 2020

Klassisch im Design, hochmodern im Innern

Traditionelle Designs, modernste Kaliber, enorme Auswahl – das kennzeichnet die Kollektion Omega De Ville. Das Angebot reicht von schlichten Modellen mit drei Zeigern und Datumsanzeige bis hin zur Tourbillon-Uhr aus Platin. Zahlreiche mit Diamanten geschmückte Damenuhren sind ebenfalls erhältlich. Aufgrund ihrer klassischen Designmerkmale eignen sich die meisten Uhren der Reihe De Ville für förmliche Anlässe. Damit sind sie die idealen Accessoires für den Büroalltag, die Hochzeit oder den Empfang am Abend.

Dank ihrer Chronometer-zertifizierten Co-Axial-Kaliber ticken De-Ville-Uhren sehr ganggenau, zuverlässig und effizient. Top-Modelle sind sogar als Co-Axial Master Chronometer zertifiziert und damit bis 15.000 Gauß amagnetisch. Stärkste Magnetfelder bringen sie also nicht aus dem Takt. Auch wenn sie sich optisch von den Sportuhren der Kollektionen Speedmaster und Seamaster unterscheiden, sind die Uhren der Modellreihe De Ville technisch auf Augenhöhe.

Wenn Sie einen klassischen Chronographen Ihr Eigen nennen möchten, sollten Sie sich die De Ville Co-Axial Chronograph genauer ansehen. Die 42 mm große Armbanduhr gibt es aus Edelstahl oder Rotgold. Mit ihrer Wasserdichtheit von 100 m (10 bar) sind die Zeitmesser sogar zum Schwimmen geeignet – das ist die Speedmaster Professional nicht. Dank des Manufakturkalibers 9300 kann die De Ville Co-Axial Chronograph Zeitspannen von bis zu 12 Stunden messen.

5 Gründe für den Kauf einer De Ville

  • Modernste Kalibertechnik mit amagnetischen Bauteilen
  • Klassische Uhrendesigns, ideale Dresswatches
  • Enorme Auswahl an Damen- und Herrenuhren
  • Besonders exquisit: Tourbillon-Uhren aus Platin und mit Diamanten
  • Auch mit Chronographenfunktion oder Jahreskalender erhältlich

Preisübersicht zur Omega De Ville

De-Ville-Referenznummer Preis (ca.) Gehäusematerial/Durchmesser
Tourbillon/513.93.39.21.99.001 190.000 EUR Platin/38,7 mm
Ladymatic Pearls and Diamonds/425.65.34.20.55.008 98.000 EUR Sedna-Gold/34 mm
Hour Vision Annual Calendar/431.60.41.22.02.001 24.800 EUR Rotgold/41 mm
Co-Axial Chronograph/431.53.42.51.02.001 19.000 EUR Rotgold/42 mm
Trésor Master Co-Axial/432.53.40.21.02.004 9.800 EUR Weißgold/40 mm
Co-Axial Annual Calendar/431.13.41.22.02.001 5.300 EUR Edelstahl/41 mm
Co-Axial/431.13.41.21.01.001 4.100 EUR Edelstahl/41 mm

Was kostet eine Omega De Ville?

Das Angebot an gebrauchten und neuwertigen De-Ville-Uhren ist derart umfangreich, dass für jeden Geldbeutel und Geschmack das passende Modell zu finden ist. Gebrauchte Vintage-Uhren mit Quarz- oder Automatikwerk kosten oft nur wenige Hundert Euro. Am anderen Ende der Preisskala befinden sich Tourbillon-Uhren aus Gold oder Platin, die neuwertig mehrere Hunderttausend Euro kosten können. So zum Beispiel die Referenz 513.98.39.21.56.001, deren Gehäuse mit 170 Diamanten im Baguette-Schliff verziert ist. Hinzu kommen 289 Diamanten auf dem Uhrwerk.

Zu den erschwinglicheren Vintage-Omegas zählt die nachgefragte Seamaster De Ville, von der zahlreiche Exemplare aus den 1960er-Jahren stammen. Die Preise für die Seamaster De Ville liegen zwischen 500 EUR für eine regelmäßig getragene Edelstahluhr und 5.000 EUR für fast neuwertige Golduhren mit goldenem Milanaise-Armband. Gebrauchte mechanische Uhren aus den 1990er-Jahren können Sie ab etwa 1.000 EUR kaufen.

Die Omega De Ville Prestige markiert den Einstieg unter den aktuellen Modellen. Damenuhren aus Edelstahl und mit Quarzwerk bekommen Sie beispielsweise bereits für ca. 1.700 EUR. Herrenuhren mit 39,5 mm Durchmesser und automatischem Co-Axial-Kaliber können Sie neuwertig für etwa 2.400 EUR kaufen. Gebrauchtuhren finden Sie für weniger als 2.000 EUR.

Die sechs Linien der aktuellen De-Ville-Kollektion im Überblick

  • Prestige, ab 1.700 EUR
  • Trésor, ab 3.000 EUR
  • Hour Vision, ab 4.000 EUR
  • Co-Axial Chronograph, ab 5.000 EUR
  • Ladymatic, ab etwa 5.000 EUR
  • Central Tourbillon, gebraucht ab 70.000 EUR

Preise für die De Ville Tourbillon

Die Tourbillon-Uhren sind die Highlights der Kollektion De Ville. Omega fertigt nur wenige Exemplare und nutzt beim Gehäuse ausschließlich Edelmetalle wie Platin oder Sedna-Gold, die hauseigene Rotgoldlegierung. Zu den Sedna-Golduhren zählt die Referenz 528.53.44.21.03.001 mit blauem Zifferblatt und Lederarmband. Das Tourbillon befindet sich wie bei den Schwestermodellen im Zentrum des Zifferblatts und dient gleichzeitig als Sekundenzeiger. Stunden- und Minutenzeiger sind auf Saphirglas gesetzt, weshalb sie zu schweben scheinen. Das Sedna-Gold-Gehäuse ist 44 mm groß und damit eher für kräftigere Handgelenke geeignet. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei mehr als 145.000 EUR. Bei Chrono24 können Sie dieses Modell neuwertig für ca. 90.000 EUR kaufen.

Omega präsentierte im Jahr 2020 die erste als Master Chronometer zertifizierte Tourbillon-Uhr mit Handaufzug. Die von Hand gefertigte Armbanduhr ist 43 mm groß. Ihr Gehäuse besteht aus einer Mischung aus Sedna- und Canopus-Gold. Letzteres Material ist Omegas hauseigene Weißgoldlegierung. Durch das Beimischen von Canopus-Gold erhält die Armbanduhr einen helleren Farbton, der besonders edel wirkt. Sowohl das Zifferblatt als auch die Brücken des Uhrwerks bestehen aus 18-karätigem Sedna-Gold. Das schmuckvoll verzierte Uhrwerk können Sie auf der Gehäuserückseite durch Saphirglas betrachten. Das Zifferblatt verfügt über einen Sonnenschliff und wirkt dank schwarzer PVD-Beschichtung besonders edel. Ein dazu passendes schwarzes Lederarmband hält die Tourbillon-Uhr am Handgelenk. Der offizielle Listenpreis beträgt 172.800 EUR.

Das Highlight der De-Ville-Tourbillon-Reihe ist die Referenz 513.98.39.21.56.001 aus Platin, von der weltweit insgesamt nur 3 Exemplare existieren. Omega verziert die 38,7 mm große Armbanduhr mit mehr als 450 Diamanten auf Gehäuse und Uhrwerk. Der Aufzugsrotor des Kalibers 2637 besteht ebenfalls aus Platin. Der Listenpreis dieser luxuriösen Armbanduhr beträgt 634.700 EUR. Deutlich günstiger ist die Version ohne Diamanten. Halten Sie für dieses Modell etwa 190.000 EUR bereit. Die Rotgoldvariante ist noch etwas erschwinglicher. Ihr Listenpreis liegt bei 128.000 EUR. Ein ungetragenes Exemplar erhalten Sie bei Chrono24 für gut 85.000 EUR.

Die Uhren der Kollektion De Ville Tourbillon werden alle per Hand und von jeweils nur einem Uhrmacher in mehr als 500 Arbeitsstunden gefertigt. Welcher Meisteruhrmacher die erlesenen Exemplare herstellte, ist an einer Gravur auf der Hauptplatine des Tourbillons zu erkennen.


Preise für die De Ville Trésor

Die Automatikuhren der Serie De Ville Trésor sind besonders flach und damit ideale Dresswatches. So ragen die 40-mm-Varianten nur 10,6 mm in die Höhe. Beim Gehäusematerial haben Sie die Wahl zwischen Edelstahl, Gelb-, Weiß- oder Sedna-Gold. Die Zifferblattfarben reichen von Silber über Blau und Grau bis Rot.

Letztere besteht aus Emaille und gehört zur 125th Anniversary Edition, die zum 125-jährigen Jubiläum des Markennamens Omega herauskam. Das Gehäuse besteht aus 18 Karat Gelbgold. Auf dem Gehäuseboden sehen Sie ein mit roter Emaille gefülltes Medaillon aus 18 Karat Gelbgold. Ein burgunderrotes Lederarmband hält die Uhr sicher am Handgelenk. Als Uhrwerk kommt das Master Chronometer Kaliber 8929 zum Einsatz. Es ist das erste Master Chronometer Werk mit Handaufzug. Halten Sie für ein neuwertiges Exemplar etwa 13.600 EUR bereit. Offiziell kostet die Uhr 19.000 EUR.

Edelstahlmodelle dieser De Ville Trésor sind deutlich erschwinglicher. Die Referenz 435.13.40.21.03.001 mit blauem Zifferblatt kostet neuwertig ca. 4.400 EUR, gebraucht gut 3.800 EUR. Diese Edelstahluhr besitzt – im Unterschied zur 125th Anniversary Edition – eine Datumsanzeige bei 6 Uhr. Die Datumsanzeige fügt sich beinahe nahtlos in das Zifferblatt ein, da die Datumsscheibe wie das Zifferblatt in Blau und die Datumszahlen in Weiß gehalten sind. Beim Kaliber setzt Omega auf das Master Chronometer Werk 8910, das Sie durch den Saphirglasboden betrachten können.

Wenn Sie eine Uhr aus Sedna-Gold besitzen möchten, sollten Sie knapp 9.400 EUR für ein neuwertiges Exemplar einplanen. Eine bereits getragene Uhr können Sie für etwa 6.000 EUR kaufen. Der Listenpreis dieser Referenz 432.53.40.21.02.002 beträgt 12.200 EUR.

Damenuhren der Reihe De Ville Trésor

Omega hält in der Reihe De Ville Trésor verschiedene Damenuhren für Sie bereit. Ein Großteil dieser ist mit Diamanten verziert, so zum Beispiel die Referenz 428.58.36.60.13.001. Diese Quarzuhr misst 36 mm im Durchmesser und besteht aus Sedna-Gold. Zwei geschwungene Diamantreihen schmücken die Gehäuseoberseite: Die erste schlängelt sich vom Bandanstoß links oben auf der Gehäuseflanke entlang und läuft bei 8 Uhr spitz zu. Die zweite Reihe beginnt auf dem Bandanstoß rechts unten und endet kurz vor zwei Uhr. Die Diamantreihen bestehen aus jeweils 19 Edelsteinen und unterstreichen das feminine Design der Uhr.

Das braune Zifferblatt verfügt über große längliche römische Ziffern. Diese bestehen wie die Zeiger aus Sedna-Gold. Ein neuwertiges Exemplar dieser Uhr können Sie für ca. 6.300 EUR kaufen. Varianten aus Edelstahl sind einige Tausend Euro günstiger und ungetragen bereits für rund 3.000 EUR erhältlich. Gebrauchtuhren liegen bei etwa 2.600 EUR.

Wenn Sie einen größeren Durchmesser bevorzugen, sollten Sie sich die 39-mm-Varianten näher ansehen. Das Design dieser Damenuhren ist identisch mit den 36-mm-Modellen. Auch im Innern setzt Omega auf zuverlässige und präzise Quarzuhrwerke. Der Preis für ein neuwertiges Exemplar aus Edelstahl liegt auf Chrono24 bei ca. 3.500 EUR. Das Top-Modell unter den Trésor-Damenuhren ist die Referenz 428.58.39.60.02.001 aus Moonshine-Gold. Diese Goldlegierung kommt auch bei der Speedmaster Professional Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition zum Einsatz. Moonshine-Gold ist blasser und farbbeständiger als herkömmliches Gelbgold. Planen Sie für ein ungetragenes Exemplar der Referenz 428.58.39.60.02.001 rund 8.200 EUR ein.

Hommage an Uhren der 1940er-Jahre

Die heutigen Trésor-Modelle sind eine Hommage an die Omega-Uhren der späten 1940er-Jahre, in denen das legendäre 30-mm-Kaliber tickte. Die Größe des Uhrwerkes mit Handaufzug, das bereits ab 1939 Bieler Uhren antrieb, steht ganz im Zeichen der damaligen Wettbewerbe der Schweizer Observatorien. Omega gehört zu jenen Herstellern, die sich immer wieder den Tests und Prüfungen der Beobachtungsstationen stellten. Das 30-mm-Kaliber erfüllte haargenau die Bedingungen der Sternwarten und lief mit hoher Genauigkeit.

Auf Chronometer-Niveau befindet sich auch das Handaufzugskaliber 8511, das in den aktuellen Exemplaren zum Einsatz kommt. Der Schweizer Hersteller nutzt in diesem Werk die hauseigene Co-Axial-Hemmung, eine Alternative zur weit verbreiteten Schweizer Ankerhemmung. Die Co-Axial-Hemmung zeichnet sich durch ihre Präzision aus, die sie aufgrund einer besseren Energieeffizienz und verminderter Reibungswerte erzielt. So bringt es das Uhrwerk mit zwei Federhäusern auf insgesamt 60 Stunden Gangreserve.

Hinzu kommt eine frei schwingende Unruhspirale aus Silizium. Daher sind die Zeitmesser unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Feldstärken von bis zu 15.000 Gauß bringen die Trésor-Uhren nicht mehr aus dem Takt. Durch einen Saphirglasboden lassen sich die Werke mit Handaufzug bestaunen. Omega graviert die Schriftzüge „Anti-magnetic“ und „> 15‘000 Gauss“ auf den Boden der Uhren. Ein besonderer Hingucker ist die Unruhbrücke in Rotgold und mit Genfer Streifenschliff.


Freie Sicht bei der De Ville Hour Vision

Omega präsentierte im Jahr 2007 die Armbanduhr De Ville Hour Vision, die ihrem Träger einen Blick auf das Uhrwerk durch Saphirglas im Boden und an den Gehäuseflanken erlaubt.

Heute besitzen die meisten Modelle der Serie undurchsichtige Gehäuseflanken. Zudem gibt es die De Ville Hour Vision in Edelstahl oder 18 Karat Sedna-Gold. Die Gehäuse besitzen jeweils einen Durchmesser von 41 mm. Mittlerweile sind alle Uhren der Kollektion mit Co-Axial Master Chronometer Kalibern ausgestattet. Die Referenzen 433.33.41.21.03.001 und 433.33.41.22.03.001 verfügen als einzige über ein Innengehäuse aus Saphirglas, das an den Seiten freie Sicht auf das Uhrwerk gewährt. Blaue Zifferblätter und Lederarmbänder verleihen den Zeitmessern einen sportlich-eleganten Look. Rechnen Sie bei der 433.33.41.21.03.001 in ungetragenem Zustand mit rund 4.600 EUR. Eine bereits getragene Uhr können Sie für knapp 4.000 EUR kaufen. Die 433.33.41.22.03.001 bietet einen Jahreskalender und kostet ungetragen rund 7.200 EUR, gebraucht ist sie selten zu finden.

Wenn Sie undurchsichtige Gehäuseflanken bevorzugen, sollten Sie sich zum Beispiel die Referenz 433.13.41.22.10.001 näher ansehen. Die Edelstahluhr besitzt ein braunes Zifferblatt mit Sonnenschliff und ein dazu passendes braunes Lederarmband. Römische Ziffern und schlanke Zeiger unterstreichen den klassischen Auftritt dieser Uhr. Sowohl Zeiger als auch Ziffern bestehen aus 18 Karat Weißgold. Das Kaliber 8902 treibt die Zeiger an und bietet zudem einen Jahreskalender. Das aktuelle Datum und den dazugehörigen Monat zeigt die Uhr bei 3 Uhr an. Ein ungetragenes Exemplar dieser Referenz können Sie für etwa 6.700 EUR kaufen. Die Version ohne Jahreskalender liegt neuwertig bei rund 4.200 EUR, gebraucht bei 3.700 EUR.

Die Referenz 433.50.41.22.03.001 zählt zu den Highlights und teuersten Modellen der Reihe Hour Vision. Omega fertigt bei dieser Jahreskalenderuhr sowohl das Gehäuse als auch das Armband aus 18 Karat Sedna-Gold. Zeiger und römische Ziffern bestehen aus dem gleichen Material. Das blaue Zifferblatt mit Sonnenschliff fügt sich dezent in das Design ein und verleiht dem Zeitmesser eine gewisse Sportlichkeit. Halten Sie für ein ungetragenes Exemplar ca. 26.000 EUR bereit. Gebrauchte Uhren sind selten zu finden. Mit silbernem Zifferblatt und Datumsanzeige kostet die Hour Vision aus Sedna-Gold neuwertig gut 23.000 EUR.

Modernste Co-Axial-Kaliber in der Hour Vision

Im Innern der Zeitmesser tickte zunächst das Automatikkaliber 8500, auf dem aktuelle Werke basieren. Omega entwickelte das Uhrwerk um die Jahrtausendwende zusammen mit dem weltgrößten Rohwerkehersteller ETA, der wie Omega zur Swatch Group gehört. Ein Highlight des 8500er-Kalibers ist die Co-Axial-Hemmung. Außerdem kamen einige Verbesserungen hinzu, zum Beispiel ein Aufzugsrotor mit wartungsarmem Zirkoniumlager, zwei in Serie geschaltete Federhäuser für die Gangreserve von 60 Stunden und ein erneuertes Zahnradprofil. Praktisch ist auch der verstellbare Sekundenzeiger. Häufig besitzen mechanische Kaliber nur einen Unruhstopp oder der Sekundenzeiger lässt sich gar nicht anhalten.

Mittlerweile setzt Omega die neuste Generation seiner Master Co-Axial-Kaliber in den Modellen der Hour Vision ein. Einige Exemplare besitzen einen Jahreskalender bei 3 Uhr (Kaliber 8903). Sie zeigen sowohl das Datum als auch den aktuellen Monat an und benötigen nur einmal im Jahr eine Korrektur, nämlich nach dem 28. oder 29. Februar. Exemplare mit dem Kaliber 8901 zeigen nur das Datum auf der 3-Uhr-Position an.

Designmerkmale der Hour Vision

Bei der Gestaltung der Hour Vision geht Omega einen etwas sportlicheren Weg. Gleichzeitig nutzt der Hersteller klassische Designelemente wie römische Ziffern, Lederarmbänder in Schwarz, Blau oder Braun und Gehäuse aus Sedna-Gold. Bei den Zifferblättern setzt Omega ebenfalls auf Vielfältigkeit: Von Braun über Schwarz und Silber bis hin zu Blau ist für fast jeden Geschmack eine passende Farbe dabei.

Wenn Sie es noch etwas sportiver mögen, finden Sie unter den Edelstahlmodellen die passende Begleiterin. Diese gibt es auch mit neunreihigem Edelstahlband und Indexmarkierungen mit 60-Minuten-Skala auf dem Rand des Zifferblatts. Zweifarbige Zifferblätter in Schwarz-Silber oder Braun-Silber unterstreichen den Look genauso wie die an Hörner erinnernden Bandanstöße.


De Ville Co-Axial mit Zeitstoppfunktion

Wenn Sie einen eleganten Chronographen Ihrem Uhrenportfolio hinzufügen möchten, sollten Sie sich die Modelle der Reihe De Ville Co-Axial Chronograph genauer ansehen. Das Design der 42 mm großen Zeitmesser erinnert an die Modelle der Serie Hour Vision. Merkmale sind römische Ziffern und Stabzeiger sowie an Stierhörner erinnernde Bandanstöße. Als Gehäusematerial kommen Edelstahl oder Sedna-Gold zum Einsatz. Beim Armband haben Sie die Wahl zwischen Leder oder einem neunreihigen Metallarmband.

Das Zifferblatt gibt es in den Farben Silber, Blau oder Schwarz. Die kleine Sekunde finden Sie bei der 9 und den Minuten- sowie den Stundenzähler bei der 3. Letzterer ist insofern eine Besonderheit, dass er die gestoppten Minuten und Stunden auf einem Hilfszifferblatt mit zwei Zeigern darstellt. Die Datumsanzeige befindet sich auf der 6-Uhr-Position. Varianten aus Edelstahl und mit Edelstahlband kosten neuwertig knapp 5.400 EUR, gebraucht ca. 3.900 EUR. Den Chronographen aus Sedna-Gold und mit Lederband können Sie neuwertig für etwa 18.600 EUR und als Gebrauchtuhr für gut 12.800 EUR kaufen.


Omega Ladymatic: De Ville für die Damenwelt

Omega präsentierte die Ladymatic erstmals im Jahr 1955. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts legte der Hersteller die Reihe als De Ville Ladymatic neu auf, und zwar mit Technik auf Höhe der Zeit. Kommen in vielen Damenuhren anderer Hersteller günstige Quarzwerke zum Einsatz, so sind es bei der Ladymatic modernste Automatikkaliber mit Co-Axial-Hemmung und Siliziumspirale. Äußerlich überzeugen die Damenuhren mit edelsten Materialien wie Diamanten, Gold, Perlmutt oder Perlen.

Die Highlights der Reihe De Ville Ladymatic gehören zu den Luxury Editions und sind – wie ihr Name vermuten lässt – besonders schmuckvoll verziert. So zum Beispiel die Pearls and Diamonds mit der Referenznummer 425.65.34.20.55.013, die mit unzähligen Diamanten und Perlen besetzt ist, vor allem auf dem Weißgoldarmband. Das Perlmuttzifferblatt besitzt 12 Diamantindizes. Die Zeiger bestehen wie das Gehäuse aus 18 Karat Weißgold. Zudem verzieren zahlreiche Diamanten die Krone und die Lünette. Der Listenpreis für diese Preziose liegt bei 173.700 EUR. Auf Chrono24 können Sie einige Zehntausend Euro sparen: Hier bekommen Sie diese Damenuhr neuwertig für gut 130.000 EUR.

Deutlich erschwinglicher sind Exemplare aus Edelstahl oder Golduhren, die nur auf dem Zifferblatt mit Diamanten besetzt sind. Ein Beispiel hierfür ist die Referenz 425.60.34.20.55.003 aus 18 Karat Gelbgold, die über ein Goldarmband verfügt. Halten Sie für diese Damenuhr mit Perlmuttzifferblatt etwa 19.100 EUR bereit. Bereits getragene Exemplare sind selten. Varianten aus Edelstahl bekommen Sie ungetragen auch für rund 5.200 EUR. Gebraucht liegen die Edelstahluhren bei ca. 4.600 EUR.


Omega De Ville Prestige: Preise

Die Damen- und Herrenuhren aus der Serie Omega De Ville Prestige sind klassische Dresswatches. Klare, übersichtliche Designs kennzeichnen diese Reihe. Bei den Herrenmodellen haben Sie die Wahl zwischen zeitlosen Drei-Zeiger-Varianten und Versionen mit kleiner Sekunde bei der 9. Letztere besitzen außerdem eine Gangreserveanzeige auf der 6-Uhr-Position. Ein kleiner Zeiger visualisiert Ihnen, wie viel Energie Ihr Zeitmesser noch hat. Die Gangdauer des Kalibers 2627 beläuft sich auf 48 Stunden. Der Durchmesser der Gehäuse beträgt 39,5 mm, und beim Material haben Sie die Wahl zwischen Edelstahl, Gelb-, Rot- oder Weißgold. In den Modellen mit zentraler Sekunde treibt das Kaliber 2500 die drei Zeiger an. Ein Datumsfenster befindet sich bei 3 Uhr.

Das Modell De Ville Prestige Co-Axial Power Reserve können Sie neuwertig und aus Edelstahl für ca. 3.000 EUR kaufen, bereits getragene für rund 2.500 EUR. Die Drei-Zeiger-Version aus Edelstahl liegt ungetragen bei gut 2.300 EUR.


Die De-Ville-Philosophie

Ihren Ursprung haben die Uhren der De-Ville-Serie in der Seamaster De Ville, die Mitte der 1960er-Jahre produziert wurde. Als eigenständige Kollektion gibt es die De Ville seit dem Jahr 1967. Hinter der Reihe verbarg sich eine für Omega neue Philosophie, die ein elegantes Uhrendesign als Maxime ausgab. Dementsprechend designte Omega die Zeitmesser nicht im Bieler Stammsitz, sondern in der Uhrenmetropole Genf. Die Stadt steht wie kaum eine zweite für uhrmacherische Ästhetik. Weltberühmte Manufakturen wie Rolex oder Patek Philippe haben hier ihren Hauptsitz.

Die Uhren der Kollektion De Ville sollten von Anfang an den Chic Genfs repräsentieren. Omegas Designer gestalteten unter anderem rechteckige Uhrengehäuse, in denen das ultraflache Handaufzugskaliber 620 tickte. Damit verbanden sie klassische Uhrmachertradition mit der Modernität des 20. Jahrhunderts. Die Synthese aus Fortschritt und Zeitlosigkeit ließ die De-Ville-Uhren zu Klassikern in der Geschichte der Uhrmacherei werden. Bis heute sind diese Merkmale erhalten, denn zukunftsweisende Technik trifft in zahlreichen Varianten auf traditionelle Gestaltungselemente.